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NRW-Statistik

Salat als Preistreiber: Die Inflation ist wieder da

Text Eine Anmutung von Inflation: Der Verbraucherpreisindex für NRW ist von Februar 2016 bis Februar 2017 um 2,3 Prozent gestiegen. Das ist die höchste Jahresteuerungsrate seit November 2011

Aufgrund witterungsbedingter Ernteausfälle in Südeuropa zogen binnen Jahresfrist insbesondere die Preise für Frischgemüse (+34,7 Prozent) an. Die höchsten Preissteigerungen verzeichneten die Statistiker hier bei Kopf- oder Eisbergsalat  (+130,7 Prozent) und Gurken (+50,0 Prozent), gefolgt von Kohlgemüse (Wirsing, Rotkohl, Brokkoli oder Ähnliches; +43,5 Prozent).

Lediglich die Preise für Möhren (-4,5 Prozent) gestalteten sich verbraucherfreundlicher als im Februar des Vorjahres.

Bei Frischobst (+6,6 Prozent) fiel der Preisanstieg gegenüber dem Vorjahr moderater aus. Preistreiber waren hier Orangen mit einem Plus von 16,6 Prozent. Dagegen gaben die Preise für Bananen im Vergleich zum Februar 2016 um 4,8 Prozent nach.

(Redaktion)


 


 

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