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Was sollte man bei Videos auf Firmen-Webseiten beachten?

Der Full-Service-Internetdienstleister avenit AG zeigt auf, welche Punkte im Vorfeld der Produktion von Online-Videos hinsichtlich Suchmaschinenoptimierung und inhaltlicher Ausrichtung beachtet werden müssen.

Multimediale Inhalte gewinnen auf Webseiten immer mehr an Bedeutung. Damit Unternehmen vom Mehrwert der Bewegtbilder profitieren können, hat die avenit AG, Offenburg, die wichtigsten Punkte zusammengestellt, die bei der Umsetzung eines Videos berücksichtigt werden sollten. Der Full-Service-Internetdienstleister setzt für Kunden Online-Videos gemeinsam mit seinem strategischen Partner um, der visionsbox Medienwerkstatt, die auf Online-Videos spezialisiert ist.

Videos bestechen nicht nur durch hohe Akzeptanz. Sie hinterlassen auch einen nachhaltigen Eindruck, da Bilder bekanntlich mehr sagen als tausend Worte. „Online-Videos auf Unternehmenswebseiten fördern ein innovatives Image. Was vielen jedoch noch nicht bekannt ist: Videos auf Webseiten sind ein hervorragendes Tool zur Suchmaschinenoptimierung. Wenn man einige Voraussetzungen beachtet, ist der Erfolg sehr schnell messbar“, betont Christan Seifert, Vorstandsvorsitzender der avenit AG.

Seiferts Empfehlung für eine optimale Listung in Suchmaschinen: „Fürs erste ist es entscheidend, das Video gekonnt in die eigene Produktseite einzubinden. Grundlegend ist die richtige Komprimierung. Hier gilt es, einen klugen Kompromiss zwischen guter Auflösung und kurzer Ladezeit zu finden. Auch ist eine präzise Video-Sitemap notwendig, damit Videos von Google indexiert werden. Als Video-Format hat sich Flash etabliert.“

Darüber hinaus sind folgeden Fragen unbedingt abzuklären, bevor die Umsetzung eines Videos beauftragt wird:

Die Ausrichtung des Videos:
Soll es der Präsentation, dem Verkauf dienen? Oder dient es in erster Linie dem Image und der Kundenbindung? Ist es als Tutorial für den Anwender eines Produktes gedacht?

Definition der Zielgruppe und des Videotyps:
Ist eine Simulation geplant, ein Realfilm oder eine (3D)-Animation? Soll das Video den Endkunden ansprechen oder handelt es sich bei der Zielgruppe um B2B-Kunden? Richtet sich das Video an die Mitarbeiter?

Die Intention:
Dient das Video dem Image, der Werbung oder der Schulung?

Stil: Look & Feel
Soll der Stil seriös sein oder eher poppig und modern? Ist die Kampagne auf virales Marketing hin ausgerichtet?

Neben diesen Grundsatz-Betrachtungen und dem verfügbaren Budget ist auch zu überlegen, wie die eigenen Videos in die Webseite integriert werden sollen. Manche Anwender verwalten das Video im eigenen Content-Management-System. Sehr häufig werden die Filme auch über die Video-Plattform YouTube in die eigene Firmenseite integriert. Damit hier neuer Traffic über die Videosuche entsteht, ist eine eindeutige URL Voraussetzung.

(avenit AG)


 


 

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