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Stadtentwicklung

Phoenix-Areale bringen Millionen

Die Dortmunder Stadtentwicklungsprojekte Phoenix West und Phoenix See zahlen sich aus. Das gab die Wirtschaftsförderung Dortmund jetzt bekannt.

Die Prognose der Grundsteuereinnahmen auf den Arealen, auf denen sich früher das Hochofen- und das Stahlwerk der Thyssen Krupp Stahl AG befanden, beläuft sich auf rund fünf Millionen Euro pro Jahr. Hinzu kommen Einnahmen durch die Gewerbesteuer von derzeit circa vier Millionen Euro, die bei fortschreitender Vermarktung bis 2018 auf mehr als 6,4 Millionen ansteigen werden. 

Mit dem Phoenix See wurde ein Standort zum Arbeiten und Wohnen sowie für Kultur und Naherholung geschaffen. Insgesamt haben bereits rund 90 Gewerbebetriebe am Ufer ihre Heimat gefunden. Aber auch das Areal Phoenix West hat sich mit mehr als 60 Unternehmen und Start-Ups als Technologiezentrum entwickelt.

„Die Entwicklung von ehemals industriell genutzten Flächen zu neuen Stadtquartieren und Standorten für das Gewerbe hat sich als Erfolgsmodell erwiesen“, sagt Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund.

(Redaktion)


 


 

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