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Positive Bilanz für 2017

PSD Bank-Rhein-Ruhr erhöht Ergebnis und Gewinn

Die PSD Bank Rhein-Ruhr eG hat in ihrer Düsseldorfer Zentrale ihre Bilanzzahlen für das Geschäftsjahr 2017 vorgelegt. Dabei konnten die Bankvorstände August-Wilhelm Albert und Dr. Stephan Schmitz rundum positive Zahlen präsentieren.

Die Genossenschaftsbank konnte ihre Bilanzsumme gegenüber 2016 von 3.566,6 auf 3.653,5 Millionen Euro um 86,9 Millionen Euro erhöhen (+2,4 %), das Ergebnis vor Steuern konnte um 4,7 Millionen Euro gesteigert werden (+22,9 %). Einer der wichtigsten Treiber war dabei das Kundenkreditgeschäft – hier konnte die Bank um 36,5 1 Millionen Euro zulegen (+ 1,22 %). Die für Banken wichtige Kennzahl "Cost-Income-Ratio" liegt nun bei 0,527 – schon 2016 lag diese bei 0,568. Die PSD Bank Rhein-Ruhr muss also rund 53 Cent aufwenden, um einen Euro Rohertrag zu erzielen. Diese hohe Effizienz führten die Vorstände auf das Modell „Direktbank plus Beratung“ zurück, "das sich einmal mehr als erfolgreich und zukunftsweisend gezeigt hat". Die PSD Bank Rhein-Ruhr setzt auf schlanke Strukturen mit wenigen Filialen, die günstige Konditionen ermöglichen. Diese strukturellen Vorteile wirken sich trotz des zunehmend schwierigen Geschäftsumfeldes für das Privatkundengeschäft, auf das sich die PSD Bank Rhein-Ruhr eG als Genossenschaftsbank konzentriert, äußerst positiv aus.

Digitalität mit Augenmaß

Auf der Pressekonferenz wurde auch die zunehmende Digitalisierung der Finanzbranche thematisiert. Vorstand August-Wilhelm Albert: „Natürlich wissen wir, dass Digitalität ein entscheidender Schlüssel zum Erfolg ist, doch wir halten auch hier unsere im besten Sinne konservativen Werte hoch, beispielsweise Datenschutz und die persönlichen Rechte unserer Kunden. Wir prüfen alle digitalen Trends und Neuerungen im Bankenwesen, aber wir setzen nur das um, was für unsere Kunden und für unseren wirtschaftlichen Erfolg relevant ist – denn wir wollen Digitalität mit Augenmaß!“

„Rundum-Sorglos-Paket“ für Baufinanzierung geplant

Der anhaltende Immobilienboom im bevölkerungsreichen Kerngebiet der PSD Bank Rhein-Ruhr (Achse Mönchengladbach – Krefeld – Düsseldorf – Essen – Bochum – Dortmund), aber auch in den Gebieten um diese Metropolen und am Niederrhein liegt ebenfalls im Fokus des Kreditinstitutes. Für viele Menschen wird es zunehmend schwerer, in Metropolen Wohneigentum zu erwerben. Dazu weichen sie oft in die Umgebung aus. Genau dort will die PSD Bank mit ihren Baufinanzierungs- und Modernisierungskrediten dafür sorgen, dass sich Menschen in ihrer Wohnung oder in ihrem Haus wohl fühlen können. „Wir sehen uns mittelfristig als Top-Baufinanzierer, der neben der Baufinanzierung auch zusätzliche Leistungen anbietet, um dem Kunden als Partner zur Seite zu stehen. Deshalb haben wir ein Projekt aufgesetzt, das wir derzeit ausarbeiten. Wir nennen es ‚Rundum-Sorglos-Paket Baufi.‘“, erläuterte Vorstand Dr. Stephan Schmitz. „Der Kunde kann aus einem Baukasten die für ihn wichtigen Zusatzleistungen auswählen, die für ihn in seiner individuellen Situation ein gutes Bauchgefühl erzeugen.“

Soziales Engagement

Auch im Jahr 2017 hat die PSD Bank Rhein-Ruhr gzahlreiche soziale und gemeinnützige Projekte und Vereine mit mehr als 660.000 Euro unterstützt. Die Bank sieht es als Teil ihres genossenschaftlichen Auftrags, möglichst viele sinnvolle Initiativen und Projekte in ihrem gesamten Geschäftsgebiet zu unterstützen. Mit dafür vorgesehenen Mitteln aus dem Geschäftsjahr 2017 unterstützt wurden unter anderem das SOS Kinderdorf in Düsseldorf-Garath und das Projekt „gutenachtbus“, das Menschen ohne Dach über dem Kopf tatkräftige Hilfe bietet.

Weiterhin kostenfreies Gehaltsgirokonto

Trotz anhaltender Niedrigzinsphase hält die PSD Bank Rhein-Ruhr auch weiterhin an ihrem Angebot eines kostenfreien Gehaltsgirokontos fest. Da die PSD Bank im Unterschied zu vielen ihrer Wettbewerbern ihren Genossen gehört und nicht Shareholder-Value-gesteuert oder eine gewinnorientierte Privatbank ist, bestimmt genossenschaftliches Handeln in hohem Maße auch das tägliche Arbeiten mit den Kunden. „Wir freuen uns über aktive Mitglieder und Kunden, also Menschen, die im Sinne des Wortes ‚Anteil nehmen‘ an den Geschicken unserer Bank und auch ihre Geld-Geschäfte mit uns machen. Kosten geben wir nicht einfach weiter, dafür arbeiten wir lieber effizienter“, so August-Wilhelm Albert.

Ausblick

Die beiden Bankvorstände gehen auch für 2018 von einem positiven Geschäftsverlauf aus. Beide sehen die PSD Bank Rhein-Ruhr zukunftsfähig organisiert. „Die Zahlen für 2017 haben wieder belegt, dass wir die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkannt haben und mit unserem Konzept ‚Direktbank plus Beratung‘ und den daraus resultierenden schlanken Strukturen sehr gut aufgestellt und absolut zukunftsfähig sind“, so Dr. Stephan Schmitz.

(Redaktion)


 


 

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