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Regionalkoferenz in Dortmund

Mit Vielfalt Arbeit schaffen

Arbeit schaffen - aber wie? Dieser Frage geht die Regionalkonferenz "Dortmund legt los!" in der DASA nach. Unternehmer sind aufgerufen, sich zu beteiligen.

Die Beschäftigungssituation mit passgenauen Lösungen verbessern, das ist Ziel der „Initiative für Beschäftigung!“, kurz IfB! Dazu startete sie 2012 gemeinsam mit dem Bundesarbeits- ministerium den Dialogprozess „Arbeit der Zukunft gestalten“, der jetzt in Dortmund in seine dritte Phase geht: Am 18. November laden IfB!, DB Regio AG Region NRW und Wirtschaftsförderung Dortmund zur Regionalkonferenz in die DASA.

„Dortmund legt los!“ heißt es in dem Programm, in dem es um die praktische Umsetzung beschäftigungsfördernder Maßnahmen geht. In den ersten Phasen hatten hunderte renommierte Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gewerkschaften und Zivilgesellschaft dazu ein Thesenpapier entwickelt.

So macht Ulrich Weber, Vorstand Personal der Deutsche Bahn AG und Sprecher der Bundesinitiative, in der DASA die „Lebensphasenorientierte Personalpolitik als Wettbewerbsvorteil“ zum Thema. Prof. Dr. Jutta Rump, Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) in Ludwigshafen, gibt Impulse zur „Generation Vielfalt in Unternehmen“.

Themen werden in Foren diskutiert

In drei parallel moderierten Fachforen werden dann die Schwerpunktthemen „Einlassen auf Vielfalt“, „Patchwork-Erwerbsbiografien“ und „Lebenslanges Lernen“ thematisiert.

Bei der Podiumsdiskussion in der DASA treffen sich Ulrich Weber; Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund; Angelika Schulte, Geschäftsführerin der KB Schmiedetechnik GmbH in Hagen; Rudolf Mintrop, Geschäftsführer Klinikum Dortmund gGmbH ; Astrid Neese, Vorsitzende der Geschäftsführung der Bundesagentur für Arbeit Dortmund, und Jutta Reiter, Vorsitzende des DGB, Region Dortmund-Hellweg.

Unternehmen sind aufgerufen, sich am regionalen Praxisdialog der IfB! zu beteiligen. In den regionalen Netzwerken engagieren sich Firmen aller Größen, die seit Gründung der IfB! 1998 hunderte Projekte initiiert haben. Sie wollen den deutschen Arbeitsmarkt mit innovativen Ansätzen zukunftssicher gestalten. Hier geht es zur Anmeldung

(Redaktion)


 


 

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