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NRW-Statistik

Bottrop ist katholisch, der EN-Kreis protestantisch

Die Zahl der Katholiken in Nordrhein-Westfalen ist seit der letzten Volkszählung 1987 um sieben Prozent gesunken. Das teilt das statistische Landesamt (IT NRW) anhand von Ergebnissen des Zensus 2011 mit. Interessant sind die Ergebnisse für das Ruhrgebiet.

Damit leben in NRW über 800.000 Katholiken weniger als bei der letzten Volkszählung im Jahr 1987. Der Kreis Borken hat mit knapp siebzig Prozent den höchsten Einwohneranteil mit katholischer Konfession. Die wenigsten Katholiken gibt es mit knapp fünf Prozent im Kreis Minden-Lübbecke. Den höchsten Einwohneranteil mit katholischer Konfession und gleichzeitig den geringsten Anteil Protestanten in der Metropole Ruhr hat Bottrop, dort ist jeder zweite Einwohner Katholik.

Zahl der Protestanten sinkt

Doch auch die Anzahl der Protestanten hat sich verringert, während im Jahr 1987 noch jeder Dritte Bewohner Nordrhein-Westfalens der evangelischen Kirche angehörte, war es 2011 nur noch jeder Vierte. In der Metropole Ruhr leben die meisten Protestanten im Ennepe-Ruhrkreis, dort ist fast jeder Zweite evangelisch und nur jeder vierte Bürger katholischen Glaubens.

Beim Zensus 2011 wurde bei der Religionszugehörigkeit nur nach den Merkmalen„römisch-katholisch“, „evangelisch“ und „sonstige“ gefragt.

(mit idRuhr)


 


 

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