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Rundfunkgebühren

Ab 2013 wird pauschal bezahlt

Die Ministerpräsidenten aller Bundesländer haben über den 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag abgestimmt.

Nach dem neuen Staatsvertrag wird für die Höhe der Rundfunkgebühr dann nicht mehr der Besitz und die Anzahl von Fernsehern oder Radios ausschlaggebend sein. Ab 2013 muss jeder zahlen, auch wenn kein Rundfunkgerät zum Empfang bereit steht.

Die Pauschale soll nicht über 17,98 Euro pro Monat liegen. Weiterhin besteht auch die Möglichkeit zur Befreiung von der Rundfunkgebühr aus sozialen Gründen. Dies erfolgt wie bisher auf Antrag. Die Landesrundfunkanstalten gehen davon aus, dass die Erträge auf keinen Fall über dem Niveau von 2009 liegen werden.

Der Rundfunkbeitrag soll große Vorteile gegenüber dem bisherigen Modell haben. Er soll einfacher, effektiver und für mehr Beitragsgerechtigkeit sorgen. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sollen mit dem neuen Rundfunkbeitrag entlastet werden.

(Redaktion)


 


 

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