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Schufa-Umfrage

Azubis wünschen sich mehr finanzielle Beratung

Viele Auszubildende haben nur ein kleines Einkommen, daher besteht der Wunsch nach mehr Hilfe im Umgang mit Geld. Ihre erste Anlaufstelle: die Eltern. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der SCHUFA Holding AG unter Auszubildenden.

Um besser mit ihrem kleinen Gehalt auszukommen, wünschen sich deutsche Auszubildenden mehr Unterstützung beim Thema Finanzen. Eine wichtige Anlaufstelle dafür ist vor allem die Familie, denn 94 Prozent der Azubis sehen die eigenen Eltern in der Verantwortung, ihnen den richtigen Umgang mit Geld zu erklären. Darüber hinaus versuchen rund 88 Prozent der Befragten auf ihr Geld zu achten: Sie nutzen u. a. Angebote oder Rabattaktionen. Dabei hat jeder Dritte neben seiner Ausbildung einen Zweitjob oder wird finanziell von den Eltern unterstützt. 12 Prozent der Auszubildenden sehen allerdings keine Möglichkeiten, wie sie Geld sparen könnten. Aufgrund der finanziellen Situation wohnt die Mehrheit aller Befragten (75 Prozent) dabei noch bei den Eltern.


Orientierungshilfe Online-Plattform

Die SCHUFA hat in diesem Jahr die Bildungsinitiative "WirtschaftsWerkstatt - Nimm deine Finanzen in die Hand" ins Leben gerufen. Die Online-Plattform www.wirtschaftswerkstatt.de richtet sich direkt an Jugendliche und junge Erwachsene, die sich aus eigenem Interesse oder im Rahmen des Schul- unterrichts über Wirtschafts- und Finanzthemen informieren wollen. Des Weiteren gibt es noch Initiative "SCHUFA macht Schule", durch die begleitendes Unterrichtsmaterial für Lehrkräfte bereitgestellt wird.

(Redaktion)


 


 

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