Sie sind hier: Startseite Ruhr Aktuell News
Weitere Artikel
Top Ten gekürt

Die Kandidaten für den Deutschen Wirtschaftbuchpreis

Die Finalisten des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises 2011 stehen fest. Zehn Titel haben es auf die Shortlist geschafft. Eine hochkarätige Jury mit Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft unter dem Vorsitz von Gabor Steingart, Chefredakteur des Handelsblattes, wählt daraus das beste Wirtschaftsbuch in Deutschland.

Der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis steht unter dem Motto „Wirtschaft verstehen“. Die drei Partner Handelsblatt, die Frankfurter Buchmesse und die Investmentbank Goldman Sachs vergeben den Preis, um die deutschsprachige Wirtschaftsliteratur zu fördern. Die Initiatoren wollen mit der Auszeichnung die Bedeutung des Wirtschaftsbuches bei der Vermittlung ökonomischer Zusammenhänge unterstreichen. Zu den Auswahlkriterien gehören deshalb neben innovativer Themensetzung und neuen Blickwinkeln auch Verständlichkeit und Lesbarkeit. In diesem Jahr wird der Wirtschaftsbuchpreis zum fünften Mal verliehen.

Die Top-Ten - Short-list für den Wirtschaftsbuchpreis:

Dirk Beckmann
Was würde Apple tun?

Wie man von Apple lernen kann, in der digitalen Welt Geld zu verdienen
Econ, Berlin 2011, 203 Seiten, 18 Euro

Hanno Beck, Aloys Prinz
Abgebrannt

Unsere Zukunft nach dem Schulden-Kollaps
Hanser, München 2011, 288 Seiten, 19,90 Euro

Wolfgang Hetzer
Finanzmafia

Wieso Banker und Banditen ohne Strafe davonkommen
Westend, Frankfurt 2011, 336 Seiten, 19,95 Euro

Michael Hüther
Die disziplinierte Freiheit

Eine neue Balance von Markt und Staat
Murmann, Hamburg 2011, 191 Seiten, 19,90 Euro

Ulrich Horstmann
Die Währungsreform kommt!

Über Versuche der Politiker den Euro zu retten, fehlgeleitete Finanzmärkte und wie Sie Ihr Vermögen trotzdem sichern
Finanzbuch, München 2011, 256 Seiten, 16,99 Euro

Joachim Käppner
Berthold Beitz

Die Biographie
Berlin Verlag, Berlin 2010, 622 Seiten, 36 Euro

Ulrich Schäfer
Der Angriff

Wie der islamistische Terror unseren Wohlstand sprengt
Campus, Frankfurt 2011, 312 Seiten, 19,99 Euro

Peter Sloterdijk
Die nehmende Hand und die gebende Seite

Beiträge zu einer Debatte über die demokratische Neubegründung von Steuern
Suhrkamp, Berlin 2010, 166 Seiten, 12 Euro

Theresia Volk
Unternehmen Wahnsinn

Überleben in einer verrückten Arbeitswelt
Kösel, München 2011, 220 Seiten. 17,99 Euro

Norbert Walter, Jörn Quitzau
Wer soll das bezahlen?

Antworten auf die globale Wirtschaftskrise
Pattloch, München 2011, 288 Seiten, 19,99 Euro

(Redaktion)


 


 

Seiten
Deutsche Wirtschaftsbuchpreis
München
Berlin
Banditen
Frankfurt
Handelsblattes
Apple

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Seiten" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: