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Sicherheit im Netz

Weihnachtsgeschenke sicher im Internet bestellen

Vor allem in der Vorweihnachtszeit bestellen viele ihre Geschenke von Zuhause aus. Doch der Einkauf via Internet birgt einige Gefahren. Der eco Verband gibt Tipps zum sicheren Onlineshopping.

Datenmissbrauch, Phishing und nicht zuletzt unseriöse Händler – Onlineshopping birgt einige Gefahren, die Nutzern in der Vorweihnachtszeit die Freude am Einkaufen nehmen können. Viele Risiken - gerade beim Einkauf über Tablets und Smartphones - werden nach wie vor unterschätzt und sorgen für Unsicherheit bei den Verbrauchern.

Antivirensoftwares aktualisieren

Das Thema Sicherheit vor Schadsoftware und Angriffen bei mobilen Geräten wird von zahlreichen Nutzern vernachlässigt. Bankverbindungen, Kreditkarteninformationen, persönliche Daten und andere sensible Informationen können so besonders leicht in falsche Hände geraten. Aus diesem Grund rät der eco Verband, dass Smartphone- und Tabletbesitzer ihre Antivirensoftware immer auf dem neuesten Stand halten und zudem genau überprüfen sollten, auf welche Daten einzelne Apps Zugriff haben - ein kritischer Blick bei der Installation oder in die Einstellungen sollte bei jeder App Pflicht sein. Zudem sollte unbedingt vermieden werden, überall das gleiche Passwort zu verwenden: Gelangt das „Universal-Passwort“ erst einmal in falsche Hände, ist der mögliche Schaden oft kaum zu überblicken.

Vorsicht vor schwarzen Schafen

Auch Phishing und Betrugsfälle sind beim Einkauf im Netz nach wie vor deutliche Gefahren. Laut eco lassen sich die schwarzen Schafe unter den Onlinehändlern jedoch leicht erkennen, wenn man auf die richtigen Signale achtet: Oft hilft schon ein Blick ins Händlerprofil bei Ebay oder eine schnelle Google-Suche nach dem Shop: Gibt es nur wenige Informationen zu der Seite sowie wenige oder sehr schlechte Kritiken in den Bewertungsportalen und Foren, sollten Onlineshopper skeptisch werden. 

Auch verdächtige Adressen und Informationen zum Seiteninhaber im Impressum, auffällige Rechtschreibfehler und Vorkasse als einzige Bezahlungsmethode seien typische Warnzeichen. Auch extrem niedrige Preise, die wirken als seien sie 'zu gut um wahr zu sein', sollten ein Grund zu erhöhter Wachsamkeit sein.

(Redaktion)


 


 

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