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Achtung!

Jede zweite E-Mail ist Spam - oft von Betrügern

Mittlerweile sind mehr als die Hälfte aller verschickten E-Mails unerwünschte Spam-Mails, mit oftmals betrügerischer Absicht. Nutzer sollten sich daher entsprechend vor solchen Betrugsversuche schützen.

Üblicherweise treten Spams als Werbemails oder Phishing -Mails in Erscheinung. In diesem Fall geben sich die Urheber mit gefälschten Namen, Logos und Websites als seriöse Kreditinstitute aus, um den Empfängern geheime Daten wie persönliche Passwörter, Kreditkarten-, PIN- und TAN-Nummern zu entlocken. Aber auch Mails mit schädlicher Software im Anhang, so genannte Malware-Mails, nehmen stetig zu.

Unbedingt schützen

Heute sind Spam-Mails nicht mehr so einfach zu erkennen, wie noch vor einigen Jahren. Betrüger imitieren professionelle Absender sehr gut und sprechen den Mail-Empfänger meist sogar mit Vor- und Zunamen an. In keinem Fall sollten Spam-Mails geöffnet, sondern am Besten unverzüglich gelöscht werden. Ebenfalls sollte man keine Dateianhänge oder Links in Mails von unbekannten Absendern öffnen. In jedem Fall sollten Nutzer sich mit kostenlosen Spamfiltern schützen und die Filter stetig aktualisieren. Da der Versand von Spam- oder Phishing-Mails in Deutschland strafbar ist, können Betroffene eine Strafanzeige in Erwägung ziehen.

(Redaktion)


 


 

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