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Ausländerquote in der Metropole Ruhr steigt

Immer mehr Ausländer leben in der Metropole Ruhr – 2012 waren es im Vergleich zum Vorjahr 2,7 Prozent mehr. Das geht aus den Berechnungen der Statistik-Experten des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hervor.

Ende 2012 lebten 580.462 Ausländer in der Metropole Ruhr und damit 2,7 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor. Jeder zehnte Einwohner besaß somit einen ausländischen Pass – das entspricht 11, 5 Prozent. Besonders viele Ausländer lebten in den Ruhrgebietsstädten Duisburg (16,5 Prozent), Gelsenkirchen (15,8 Prozent) und Dortmund (15,4 Prozent). Die niedrigsten Zahlen verzeichneten der Kreis Wesel mit 7,1 Prozent, der Ennepe-Ruhr-Kreis und der Kreis Unna mit jeweils 8,1 Prozent sowie Bottrop mit 8,3 Prozent.

Von den Ausländern besaßen die meisten einen türkischen Pass (37,5 Prozent), gefolgt von Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien mit 12,7 Prozent, Polen (8 Prozent), Italien (4,8 Prozent) und Griechenland (3,7 Prozent). Im Ruhrgebiet wuchs im Vergleich zu 2010 mit 20,7 Prozent vor allem die Zahl der gemeldeten Polen, gefolgt von den Spaniern mit 11 Prozent. Nur die Zahl der türkischen Einwohner ging in den letzten zwei Jahren um 3,2 Prozent zurück.

( Quelle: id Ruhr)


 


 

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