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Der Tatort und die RuhrStadt

20 Jahre ist es her, dass Tatort-Kommissar Haferkamp in Essen ermittelte. Und vor mehr als 10 Jahren hat sich der berühmte Schimanski aus Duisburg verabschiedet. Nun ist es an der Zeit für einen neuen Fernsehkommissar aus dem Ruhrgebiet, findet die Bürgerschaftliche Initiative RuhrStadt.

"Es ist schon erstaunlich, wenn eine Tatortserie für Ludwigshafen, Münster, Kiel u.a. aufgelegt wird und die RuhrStadt mit mehr als fünf Millionen Einwohnern außen vor bleibt", heißt es in einer Meldung der Bürgerinitiative.

Offensichtlich könne sich keiner der Programmmacher vorstellen, dass Dortmund, Essen, Duisburg oder gar Bochum als einzelne Stadt genug Tatort-Substanz hergebe. Das Pott-Image sei weg und einen neuen Tatort-Kick für eine Serie habe man in den genannten Städten – samt Hinterland - wohl noch nicht gefunden, so der Vorwurf. Dabei gebe es im Ruhrgebiet nicht nur genügend Kriminalfälle. Auch die Verbindung von lokalem Charme und kultigem Kommissartypen sei in der Metropole Ruhr möglich.

"Warum kann sich nicht ein kultiger Dortmunder Kommissar den Charme von Hattingen, Westerholt, Haltern am See borgen, nicht den Chemiepark in Marl, den Gesundheitscampus in Bochum zum Thema haben und das großstädtische Flair von Essen und Dortmund mitschwingen lassen?", so die Frage der Initiative an die Tatort-Macher.

(Redaktion)


 


 

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