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Wahlüberraschung

Umfrage unter den Mitarbeitern: Piratenpartei entert die Dresdner Bank

Fast die Hälfte der Dresdner Bank-Mitarbeiter wird am Sonntag die Piratenpartei wählen. Dies ergab eine interne Umfrage der drittgrößten deutschen Bank, an der 5.547 Mitarbeiter teilnahmen.

Die Dresdner Bank beschäftigte in Deutschland zuletzt 22.164 Menschen, weitere 5.433 Mitarbeiter sind im Ausland tätig.

Bei der Sonntagsfrage der Dresdner Bank ergab sich ein auf den ersten Blick überraschendes Ergebnis: 44,6% aller Befragten sprachen sich für die Piraten aus. Auf den Plätzen landen abgeschlagen CDU/CSU mit 22,6% und die FDP mit 11,4%. Für die SPD votieren lediglich 7,1% der Dresdner Bank-Mitarbeiter, für die Grünen wollen 5,4% stimmen und die Linke werden sogar nur 2,6% der Banker wählen.

Bernhard Smolarz, Landesvorsitzender der Piratenpartei Nordrhein-Westfalen und beruflich im IT-Bereich einer Bank tätig, wundert sich über das Ergebnis nicht wirklich: "Gerade in unserer Branche spielt das bei den Piraten ganz oben auf der Agenda stehende Thema Datenschutz bekanntlich eine bedeutende Rolle. Hier verfügt die Piratenpartei aufgrund ihres hohen Anteils an Internet- und IT-Experten einfach über mehr Kompetenz als die übrigen Parteien."

(pts)


 


 

Dresdner Bank
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