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Sperrung vieler Wälder nach Sturmtief verlängert

Schlimmer als erwartet hat sich Sturmtief „Ela“ auf die Wälder des Ruhrgebiets ausgewirkt: Das Betretungsverbot für Wälder könnte sich deshalb für einige Wälder sogar bis zum Jahresende verlängern.

Sturmtief "Ela" hat in vielen Städten noch schlimmer gewütet als anfangs gedacht: Obwohl die Aufräumarbeiten auf Hochtouren laufen, muss in zahlreichen Wäldern der Metropole Ruhr das derzeit bis zum 1. September geltende Betretungsverbot voraussichtlich verlängert werden, teilt das Regionalforstamt Ruhrgebiet mit. Die Stadt Recklinghausen hat schon heute gemeldet, dass die ordnungsbehördliche Verordnung in der Stadt bis zum 30. September gilt. In Essen und Mülheim, so das Regionalforstamt, könnte die Sperrung sogar bis zum Jahresende gelten.

In der kommenden Woche will das Regionalforstamt eine Abfrage in den betroffenen Städten machen und danach eine neue Liste mit Sperrungen und Freigaben veröffentlichen.

Der RVR ermittelt regelmäßig den Stand der Arbeiten an den Radwegen in der Metropole Ruhr. Eine wöchentlich aktualisierte Übersicht steht unter www.rvr.metropoleruhr.de.

(Quelle: idruhr)

(Redaktion)


 


 

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