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Essener Chemieriese

Evonik will in deutsche Standorte investieren

Der Essener Chemiekonzern Evonik will in den kommenden zwei Jahren weiter in deutsche Firmenstandorte investieren. Dies sieht das Investitionsprogramm des Unternehmens vor.

Bereits seit 2012 investiert Evonik in die Entwicklung der deutschen Standorte. Diese Entscheidung begründet der Vorstandsvorsitzende Klaus Engel mit dem hohen Anteil am Konzernumsatz in Deutschland. Im vergangenen Jahr wurde rund ein Viertel des Umsatzes in Deutschland erwirtschaftet. Seit Beginn des Investitionsprogramms wurde bereits in Marl, dem weltweit größten Unternehmensstandort, eine neue Anlage für funktionalisierte Polybutadiene in Betrieb genommen. Diese werden vor allem in Dichtmassen für Isolierglasfenster sowie für Klebstoffe verwendet. 

Zudem ging in Wesseling bei Köln eine Teilanlage für Vernetzerverstärker, die unter anderem in der Solarindustrie eingesetzt werden, an den Start. In Zukunft soll ein Teil des Geldes in diverse Forschungseinrichtungen fließen, beispielsweise in das unternehmenseigene Forschungszentrum für Silane in Rheinfelden und das 2013 in Essen eröffnete Forschungszentrum im Bereich Kosmetik.

(Redaktion)


 


 

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