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Xanten ist Wohnungs-Gewinner - Wetter an der Ruhr verliert

Innerhalb von 14 Jahren stieg die Anzahl der Wohnungen im Ruhrgebiet um etwa 37.000. Den höchsten Zuwachs gab es in Xanten.

Im Ruhrgebiet gab es 2011 2,67 Millionen Wohnungen, verteilt auf 957.687 Gebäude. Damit lag der Wohnungsbestand um rund 37.000 Wohnungen über den Ergebnissen der Zählung von 1987. Das hat der Regionalverband Ruhr (RVR) errechnet.

Die mit Abstand höchste Zunahme von Wohnungen wies Xanten im Kreis Wesel mit 18,8 Prozent auf, gefolgt von Moers (ebenfalls Kreis Wesel) mit 8,4 Prozent. Einen Wohnungsrückgang verzeichneten acht der 53 Städte und Gemeinden der Metropole Ruhr. Dieser fiel in Wetter im Ennepe-Ruhr-Kreis am höchsten aus (minus 2,6 Prozent), in Selm im Kreis Unna war der Rückgang mit minus 0,1 Prozent am geringsten.

Die Wohnungen in der Metropole Ruhr waren 2011 durchschnittlich 81,4 Quadratmeter groß und damit acht Quadratmeter kleiner als im NRW-Schnitt. Die Eigentumsquote im Ruhrgebiet ist geringer: Nur 32,3 Prozent der Wohnungen werden vom Eigentümer bewohnt, im Landesdurchschnitt sind es 40,1 Prozent. Die Quote der leer stehenden Wohnungen lag in der Metropole Ruhr bei 4,3 Prozent (NRW: 3,7 Prozent).

(Redaktion)


 


 

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