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NRW-Statistik

Bürger bauen was das Zeug hält

Wie das statistische Landesamt (IT NRW) vermeldet, stieg die Zahl der Baugenehmigungen in den ersten neun Monaten des Jahres rasant an. Insgesamt wurden mehr als 30 000 Wohnungen zum Bau freigegeben.

Von Januar bis September 2013 wurden von den nordrhein-westfälischen Bauämtern insgesamt 33 151 Wohnungen zum Bau freigegeben. Das waren 17,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, damals betrug die Zahl 28 221. Mehr als ein Viertel dieses Anstiegs ist auf eine ungewöhnlich hohe Zahl von Nachmeldungen aus vorangegangenen Berichtsperioden zurückzuführen. 

29 461 Wohnungen (+17,0 Prozent) sollten in neuen Wohngebäuden und 3 192 (+25,0 Prozent) durch Baumaßnahmen an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden (z. B. Ausbau von Dachgeschossen) entstehen. In neuen Nichtwohngebäuden (gemischt genutzte Gebäude, die überwiegend nicht Wohnzwecken dienen) waren weitere 498 Wohnungen (+3,1 Prozent) geplant. 

Ursächlich für den Anstieg der Wohnungsbaugenehmigungen von Januar bis September war die Entwicklung bei den Baufreigaben für Mehr- (+29,5 Prozent) und Zweifamilienhäusern (+16,7 Prozent). Die Zahl der genehmigten Einfamilienhäuser stieg binnen Jahresfrist um 3,2 Prozent. Ein Drittel der Bauanträge (+16,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum) wurde in den ersten neun Monaten des Jahres 2013 in den kreisfreien Städten Nordrhein-Westfalens genehmigt, zwei Drittel (+14,0 Prozent) entfielen auf die Kreise.

(Redaktion)


 


 

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