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Nichtraucher-Debatte

Zigarettenverband freut sich auf die Diskussion mit der NRW-Politik

Auf die Pläne der nordrheinwestfälischen Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Barbara Steffens, das bestehende Nichtraucherschutzgesetz NRW zu überprüfen, reagierte umgehend Marianne Tritz, Geschäftsführerin des Deutschen Zigarettenverbandes.

In Stellungnahme des Verbands heißt es u.a.:

"Als die Stimme von 20 Millionen erwachsenden Rauchern in Deutschland freuen wir uns über die Einladung und die Diskussion mit Frau Steffens."

Die Ministerin hatte erklärt, dass sie mit den betroffenen Verbänden und Interessengruppen über das seit drei Jahren
bestehende Nichtraucherschutzgesetz in NRW diskutieren und auf dieser Basis einen breiten Konsens für die Novellierung anstrebt.

Marianne Tritz: "Gesetze auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen ist immer gut. Das Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Nichtraucherschutz in der Gastronomie vom 31. Juli 2008 hat die Rechte der Gastwirte gestärkt, berücksichtigt die Interessen der Raucher und Nichtraucher und schafft damit die Grundlage für ein respektvolles Miteinander." Und weiter: "Das Grundsatzurteil hat aber auch der Politik Grenzen der Regulierung aufgezeigt. Wir gehen davon aus, dass die Politik die Anliegen - aber auch Sorgen - vieler Gastwirte ernst nimmt und eine markt- und kundengerechte Lösung in der Gastronomie anstrebt."

(Redaktion)


 


 

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