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Ausstellung in Saarbrücken

Hotel Mercure zeigt Glaskunst von Kallenborn

Der Glas-Designer Rudolf Kallenborn ist bekannt für seine extravagenten Glaskunst-Werke. Das Saarbrücker Hotel Mercure zeigt in einer Sonderausstellung ganz unterschiedliche Arbeiten des saarländischen Künstlers. Die Ausstellung steht Besuchern vom 4. November bis zum 31. Januar offen.

Auf Einladung des Hotel MERCURE Saarbrücken-City zeigt der Glas-Designer Rudolf Kallenborn extravagante Glaskunst-Werke. Es sind ganz unterschiedliche künstlerische Arbeiten, die auf Grund der Designs des Saarländischen Künstlers Kallenborn umgesetzt wurden.

Das Foto zeigt zwei Skulpturen jeweils mit Sockeln aus geschichteten Gläsern, Gläser die im Licht grünlich schimmern. Bewusst dominant sind die in die Glas-Sockel integrierten farbstarken Fusing-Glaskunst-Ornamente, einmal als kreisrunde und des weiteren als rechteckige unikate Arbeit. Diese Skulpturen können außer in Innenräumen auch im Außenbereich platziert werden.

Die gleichen Aufstellmöglichkeiten bestehen bei den präsentierten Stelen. Hier wurden Verbindungen eingegangen zwischen Edelstahl bzw. -Metall und Glas. Eine der Stelen ist mit einer neuartigen LED-Technik versehen, die der Stele das Besondere gibt.

Eine ganze Reihe von Glaskunst-Bilder, teilweise auch mit LED-Technik sowohl in der Glaskunst des farbintensiven Fusing als auch in neuartiger Spiegeltechnik ergänzen
die Ausstellung.

Ein besonderes, ebenfalls ausgeleuchtetes Wandbild, das der Künstler Kallenborn mit "Kommunikation" bezeichnet, ist eine Bleiglas-Arbeit. Der hohe Schwierigkeitsgrad in der Bearbeitung lag hier darin, die Bleiglasgestaltung in einer geschwungenen, und damit dynamischen Form, auszuführen.

Eine Gemeinschaftsarbeit mit dem Künstler Werner Bärmann ist das Objekt "YIN und YANG". Die als Unikat und in Handarbeit gefertigte Skulptur wurde von dem Bildhauer Werner Bärmann geschaffen. Bei dem kreisrunden Stein handelt es sich um gelblichen,aus China stammenden Sandstein mit Eiseneinlagerungen.

Der Wandel zur Plastik erfolgt durch die ergänzende Glaskunstarbeit, designt von Rudolf Kallenborn. Die Form des Sandsteins wird dabei durch die Transparenz und Leichtigkeit des kunstvoll bearbeiteten Glases wunderschön ergänzt. Die Absicht der beiden Künstler besteht darin, die Bedeutung der Harmonie zwischen allen Gegensätzlichkeiten auf einem kurzen Weg zwischen Abstraktion und Figur zu erfassen. Ausgangspunkt sind die Symbole YIN und YANG der daoistischen Lehre.

Die umfassende, beeindruckende Ausstellung wird eröffnet am 04. November und geht bis 31. Januar des kommenden Jahres.

(Redaktion)


 


 

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