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Ball des Sports 2013

Olympiasieger werden Keramikdesigner bei Villeroy & Boch

Bereits im Frühjahr 2012 hat Villeroy & Boch einen exklusiven Henkelbecher für den Ball des Sports ausgegeben. Damals trug das kunstvolle Sammlerstück die kreative Handschrift von Skirennläuferin Maria Höfl-Riesch. Für 2013 ist eine neue Auflage geplant: Diesmal werden sich drei Ruderer aus dem Gold-Achter-Team von London als Keramikdesigner beweisen.

Wie werden aus Olympiasiegern kreative Keramikdesigner? Ganz einfach, man lässt sie einen exklusiven Henkelbecher gestalten! Hintergrund der Aktion: Wie schon in diesem Jahr werden die Deutsche Sporthilfe und Villeroy & Boch auch 2013 beim Ball des Sports einen limitierten Editionsbecher an die Gäste ausgeben.

Dazu entwickelten am 3. November die Ruderer Richard Schmidt, Kristof Wilke und Martin Sauer – stellvertretend für das gesamte Team aus dem Gold-Achter von London – im Ruderleistungszentrum Dortmund ein Motiv für eine exklusive NewWave Caffè-Tasse.

„Das Ganze war ein kreativer Prozess, der handwerklich und einzigartig ist“, sagt Matthias Riegel von der Deutschen Sporthilfe.

Dabei waren die Sportler vollkommen frei in der Gestaltung. Entstehen sollte ein Entwurf, dem ein Produktdesigner von Villeroy & Boch noch den Feinschliff gibt, bevor die Becher im Werk Merzig in die Produktion gehen.

Die Goldruderer waren zunächst skeptisch: „Ich habe Kunst in der elften Klasse abgewählt“, erzählte Martin Sauer und gestaltete eine eigenwillige, aber durchaus gelungene Zeichnung des Teams.

„Es sollte auf jeden Fall erkennbar sein, dass es ums Rudern geht“, meinte Richard Schmidt, der den Weg von Peking bis London auf die Tasse bringen wollte, während Kristof Wilke in seiner Zeichnung ebenfalls die Mannschaft verewigte.

Wie die „Ball des Sports Tasse 2013“ tatsächlich aussehen wird, entscheidet sich in den nächsten Tagen und Wochen. Am 2. Februar 2013 ist es dann soweit: Der Deutschland-Achter, die Deutsche Sporthilfe und Villeroy & Boch präsentieren den neuen Keramikbecher in Wiesbaden.

Beim Ball des Sports können sich die etwa 1.800 Gäste auch die Vorschläge anschauen, die es nicht in die Produktion geschafft haben.

(Quelle: Villeroy & Boch)


 


 

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