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Bewerbungspraxis 2013

Monster-Studie zeigt, wie Bewerber ticken

Online-Stellenbörsen schreiben neuen Rekord

Auch 2013 bleibt die Stellenausschreibung auf der eigenen Unternehmens-Webseite unangefochten der Liebling der antwortenden Firmen (90 Prozent). Doch die externe Lösung der Mitarbeitersuche via Internet-Stellenbörsen holt weiter auf. 69,1 Prozent der Unternehmensvakanzen werden über Karriereportale wie monster.de veröffentlicht - so viele wie noch nie seit dem Beginn der Studien 2003.

Lohnend zeigt sich in diesem Zusammenhang der Blick auf die daraus tatsächlich resultierenden Einstellungen: Fast 37 Prozent der wirklichen Einstellungen resultieren aus Anzeigen in Internet-Stellenbörsen. Nur 29,3 Prozent der neuen Mitarbeiter werden über Veröffentlichungen auf der eigenen Unternehmens-Webseite gewonnen.

"Dank neuester Technologien sind wir in der Lage, individuelle Anforderungen der Unternehmen von Anfang an in die Personalsuche zu integrieren", so Bernd Kraft, Vice President General Manager CE bei Monster. "Dadurch ermöglichen wir eine möglichst passgenaue Suche nach dem geeignetsten Bewerber - der erste wichtige Schritt zur tatsächlichen Einstellung neuer Mitarbeiter."

Bei Mobile Recruiting herrscht Nachholbedarf

"Smartphones und Tablets sind zu ständigen Begleitern in der modernen Arbeitswelt geworden, und Bewerber erwarten, dass Unternehmen hierauf reagieren", erklärt Prof. Dr. Tim Weitzel. "Die Mehrzahl der von uns befragten Unternehmen sieht hierin auch einen wichtigen Einflussfaktor auf das Recruiting. Die Kandidaten sind aber häufig schon weiter. Fast jeder Dritte nutzt bereits das Smartphone zur Suche nach offenen Stellen, doch nur jeder fünfte findet die mobile Darstellung von Stellenanzeigen derzeit gelungen."

Auch der Social-Media-Einsatz steckt immer noch in den Kinderschuhen. Lediglich 16,1 Prozent der Unternehmen haben eine explizite Social-Media-Strategie für die Personalbeschaffung. Für das Employer Branding sind Social-Media-Plattformen allerdings nicht zu unterschätzen. Bereits jedes fünfte Unternehmen wirbt auf Facebook häufig für sein Arbeitgeber-Image.

Seit 2003 untersucht die Studienreihe die wichtigsten Trends und Entwicklungen in der Personalbeschaffung. Für die aktuelle Ausgabe wurden erneut die 1.000 größten Unternehmen in Deutschland sowie diesmal die jeweils 300 größten deutschen Firmen aus den Branchen Automotive, Finanzdienstleistung und IT befragt.

Top-3 Themen 2013 (unternehmensübergreifend)

  1. Demografischer Wandel
  2. Fachkräftemangel
  3. Gesetzliche Rahmenbedingungen

Top-3 Schlüsselherausforderungen 2013 (intern)

  1. Mitarbeiterbindung
  2. Employer Branding
  3. Internes Employer Branding

(Quelle: ots)


 


 

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