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Villeroy & Boch

Die Mettlacher Platten im Bolschoi-Theater erstrahlen in neuem Glanz

Ende Oktober 2011 wurde das weltberühmte Bolschoi-Theater in Moskau nach einer sechsjährigen Renovierungsphase neu eröffnet. Auch die "Mettlacher Platten", die Villeroy & Boch bereits im 19. Jahrhundert nach Moskau lieferte, erstrahlen in neuem Glanz. Exklusiv zur Wiedereröffnung entwarf V&B einen limitierten Porzellanteller mit Goldornamenten.

Nach einer sechsjährigen Bauzeit wird das weltberühmte Bolschoi-Theater in Moskau seine Pforten wieder für kulturbegeisterte Zuschauer öffnen. Geladen sind rund 400 Prominente aus Politik, Kunst und Gesellschaft. Als besondere Ehrung hat das Mettlacher Keramikunternehmen Villeroy & Boch einen exklusiven Sammlerteller kreiert, der die berühmte Deckenmalerei des Bolschoi-Theaters mit Apollo und den neun Musen zeigt.

Seit seiner Errichtung im Jahr 1776, hat das Bolschoi-Theater bereits zwei Brände und zahlreiche unsachgemäße Umbauten hinter sich, bevor es 2005 schließlich zu umfassenden Renovierungsarbeiten geschlossen wurde. Damit das Moskauer Wahrzeichen wieder im alten Glanz erstrahlen und mit modernster Bühnentechnik ausgestattet werden kann, haben mehr als 3000 Arbeiter im Theater und weitere 1500 in externen Werkstätten Hand angelegt.

5 kg Blattgold, Eiweiß und Wodka, nach einem alten russischen Geheimrezept gebraut, verhalfen den Decken, Wänden und dem imposanten Kronleuchter im Zuschauerraum zu neuem Glanz. Auch die historischen „Mettlacher Platten“ im Foyer des Theaters wurden dank neuester Methoden wiederhergestellt.

Keine Geschichte ohne Tradition - keine Tradition ohne Geschichte

Bereits im 19. Jahr­hundert stattete der Mettlacher Keramikhersteller Villeroy & Boch das Entree mit den weltbekannten „Mettlacher Platten“ aus.

Exakt nach diesem Vorbild wurden im Bildmosaikatelier Merzig nun die Fliesen für den Eingangsbereich des Theaters in der aufwändigen Original-Technik hergestellt. Sie zeichnen sich durch eine hohe Widerstandsfähigkeit aus und können so den Ansturm von Millionen Kunstfreunden überdauern, die diesen Ort besuchen werden.

Auch die berühmte Kuppel des Theaters wurde restauriert. Das Deckengemälde zeigt Apollo, den griechischen Gott der Weissagung, der Musik und der schönen Künste, umgeben von neun Musen, die gleichsam schwebend in ihrer eigenen Sphäre agieren.

Dieses Gemälde als Sinnbild für das Wesen dieses außergewöhnlichen Ortes übernahm Villeroy & Boch auf die kostbaren Präsente zur Wiedereröffnung: limitierte Sammlerteller aus Premium Porcelain mit reichlich verzierten Goldornamenten.

Im Zentrum des Tellers ist das Emblem des Bolschoi Theaters abgebildet, das in Anlehnung an die alte Handwerkskunst der Gemmentechnik mit modernster und aufwändiger Technologie gefertigt wurde. Es handelt sich dabei um eine Form der Gravur, wie sie bei der Ausführung filigraner Relief-Motive auf Edelsteine seit der Antike angewandt wird.

Auf der Rückseite des Tellers wurde das Motto der Zusammenarbeit aufgegriffen und eingebrannt: „Tradition verbindet uns bis heute“. Die Kunst, Altes wieder aufleben zu lassen und mit dem Neuen harmonisch zu verbinden, das sind die Grundprinzipien der beiden Traditionshäuser.

Als Bestätigung findet sich unter beiden Statements sowohl die Unterschrift von Alexander Iksanov, dem Direktor des Bolschoi-Theaters, als auch von Wendelin von Boch, Vorsitzender des Aufsichtsrat der Villeroy & Boch AG und Ur-Enkel des Gründers.

Villeroy & Boch blickt auf eine mehr als 260-jährige Geschichte der Keramikproduktion zurück. Zu seinen Kunden zählen neben diversen Hotels, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen auch verschiedene Königshäuser sowie der Papst. Heute ist das Unternehmen mit rund 8600 Mitarbeitern in 125 Ländern der Welt vertreten und unterstützt Privat- sowie Objektkunden in der Gestaltung ihres Lifestyles.

Wendelin von Boch wird diesen limitierten Sammlerteller mit Goldornamenten in einer hochwertigen Geschenkverpackung am Gala-Abend jedem VIP-Gast überreichen.

(Quelle: Villeroy & Boch)


 


 

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