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E-Books statt Bücher

Frankfurter Buchmesse zeigt viele elektronische Geräte

Auf der Frankfurter Buchmesse ist ein klarer Trend zu erkennen. Das Interesse der Leser konzentriert sich immer mehr auf E-Books für Computer und Smartphones. Doch auch die Kinder- und Jugendliteratur hat auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse einen wichtigen Platz eingenommen.

Die Buchmesse findet noch bis zum 14. Oktober statt und bietet 7307 Ausstellern aus 97 Ländern einen Messestand. Vor allem Neuheiten werden in Frankfurt vorgestellt, wobei der Schwerpunkt klar auf Kinder- und Jugendbüchern liegt. Viele Verlage konzentrieren sich hauptsächlich auf diesen Geschäftszweig. 15 Prozent des Gesamtumsatzes des Buchmarktes werden von den Kinder- und Jugendbüchern eingenommen.

Der Trend zum E-Book

Die digitale Welt ist ein weiteres großes Thema der Buchmesse. Immer mehr Bücher werden über elektronische Lesegeräte konsumiert und lösen den Buchdruck nach und nach ab. Selbst für Kleinkinder gibt es Bücher, die mit Film- und Sprachdateien für einen besseren Lerneffekt kombiniert sind. Einige Kinderbücher werden komplett vorgelesen und singen dazu noch. Sony präsentiert beispielsweise das Wonderbook, bei dem das Buch mit einer erweiterten Realität ergänzt wird.

Die Autorin Nina Eins hat das erste Buch speziell für Smartphones geschrieben. Dabei passt sich ihr Werk den Anforderungen der kleineren Bildschirme an. Es gibt keine langen Schachtelsätze, kurze Worte und vor allem eine lebendige Dynamik in der Erzählung. Beim Projekt Open-Book entscheiden die Leser selbst, welches Ende ihre Geschichte haben soll.

(Christian Weis)


 


 

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