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Fastenzeit

7 Dinge, auf die Saarländer bis Ostern verzichten

An Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Viele wollen mehr, als nur auf Süßigkeiten verzichten. Die Top 7 der Saarländer, auf was sie bis Ostern verzichten wollen berichtet business-on.de

Auf das Internet und seine bunte Online-Welt wollen viele Saarländer in der Fastenzeit verzichten und schalten den Computer ab. Bis Ostern stressfreier zu Leben halten 65 Prozent der Menschen im Saarland für sinnvoll und verzichten für mehrere Wochen auf Genussmittel und Konsumgüter. Das ergab eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK*. Im Saarland ist die Zustimmung zum Fasten gegenüber dem Vorjahr deutlich angestiegen.

„Beim Fasten soll bewusst auf Unwichtiges verzichtet werden, um ein Gespür für mehr Lebensqualität zu bekommen“, erklärt DAK-Landeschef Michael Hübner. „Wer es in den nächsten sieben Wochen bis Ostern schafft, seinen Alltag zu entrümpeln, nicht zu rauchen oder sich besser zu ernähren, der tut sich und seiner Gesundheit einen großen Gefallen. Der kurze Verzicht kann so zu einem anhaltenden Gewinn werden.“

Auf das Auto wollen die Saarländer nicht verzichten

Nach der DAK-Umfrage würden 78 Prozent der Saarländer beim Fasten am ehesten auf Alkohol verzichten. Danach werden Süßigkeiten (72 Prozent) und Zigaretten (52 Prozent) genannt. Auf Computer und Internet will fast jeder Dritte (28 Prozent) verzichten. Im Vorjahr waren es nur 17 Prozent. Junge Erwachsene halten die Online-Welt und die darin gepflegten sozialen Kontakte für unverzichtbar. Das Auto wollen nur 14 Prozent der Saarländer stehen lassen, um auf alternative Verkehrsmittel umzusteigen. Frauen sind generell eher als Männer bereit, für eine bestimmte Zeit Genussmittel und Konsumgüter zu streichen.

In den vergangenen Jahren hat die Mehrzahl der Saarländer schon mindestens eine Fastenzeit eingelegt. 39 Prozent der Befragten gaben an, „schon öfters“ für mehrere Wochen auf ein Genussmittel oder Konsumgut verzichtet zu haben. Die Menschen in den ostdeutschen Bundesländern fasten am wenigsten. Hier sind es nur 30 Prozent. Weitere 21 Prozent haben im Saarland bislang einmal gefastet. 16 Prozent haben noch nie gefastet, könnten sich dies aber durchaus vorstellen. Überhaupt nicht in Frage kommt der bewusste Verzicht für 21 Prozent der Befragten. Damit ist im Saarland die Ablehnung mit am geringsten.

Fastenzeit: Worauf die Saarländer am ehesten verzichten würden

1.) Alkohol (78 Prozent)
2.) Süßigkeiten (72 Prozent)
3.) Rauchen (52 Prozent)
4.) Fleisch (49 Prozent)
5.) Fernsehen (37 Prozent)
6.) Computer / Internet (28 Prozent)
7.) Auto (14 Prozent)

(DAK)


 


 

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