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Finanzierung gesichert

Grenzgängerberatung EURES-T bleibt bestehen

Bis zu den abschließenden Verhandlungen blieb die Frage nach der künftigen Finanzierung der Grenzgängerberatung EURES-T ungewiss. Nun hat die EU grünes Licht gegeben: Die Anlaufstelle für Grenzgänger, die Beratung und Lösungen rund um die Berufstätigkeit im Nachbarland suchen, bleibt erhalten.

„Auch nach 2013 wird die Europäische Union Grenzgängern bei den noch vielfältigen Fragen und Problemen, die durch eine Berufstätigkeit im Nachbarland ausgelöst werden, zur Seite stehen“, erklärte Helma Kuhn-Theis.

„Bis zuletzt waren die Verhandlungen offen. Eine ursprünglich geplante Änderung der EU-Finanzierung hätte unweigerlich zu Nachteilen in der Arbeitsmobilität in der Großregion geführt.“

Helma Kuhn-Theis, Bevollmächtigte für Europaangelegenheiten, sieht in der jetzt gefundenen Lösung einen ganz wesentlichen Schritt, um die Beratungsarbeit für die mehr als 210.000 Grenzgänger in der Großregion SaarLorLux auch weiterhin fortzuführen. Aufgrund der weiterhin bestehenden Unterschiede zwischen nationalen Rechtssystemen und dynamischen Änderungen besteht auch für erfahrene Grenzgänger Beratungsbedarf, den die EURES-T Netzwerke abdecken.

Die Bevollmächtigte hat sich in den letzten Monaten in Brüssel gemeinsam mit der Berichterstatterin Jutta Steinruck (Mitglied des Europäischen Parlamentes) für den Erhalt der Grenzgängerberatung eingesetzt.

„Das sind mit Blick auf die grenzüberschreitenden Arbeitsmarktbeziehungen und die Bemühungen der Saarländer den Fachkräftemangel entgegen zu wirken, wirklich gute Nachrichten aus Brüssel“, so Frau Kuhn-Theis abschließend.

(Quelle: saarland.de)


 


 

Helma Kuhn-Theis
EURES
Grenzgänger

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