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Finanzkrise

Occupy Saarbrücken startete Flashmob in der City

Anlässlich des internationalen Aufrufs der Bewegung, organisierte Occupy Saarbrücken am Wochenende einen Flashmob in der Saarbrücker Innenstadt. Die Aktivisten wollten damit erneut auf die ungelösten Probleme der Finanzkrise aufmerksam machen.

Ein Ende der Finanzkrise ist noch nicht abzusehen: Die Occupy-Bewegung will dies weltweit proklamieren. So auch die saarländische Bewegung Occupy Saarbrücken. Am Wochenende rief man daher zum Global Noise Flashmob in die Landeshauptstadt.

Folgende Forderungen werden von den Aktivisten gestellt:

  • eine faire Regulierung des Finanzsystem zum Wohle von uns allen
  • eine Gesellschaft mit mehr Mitgefühl und Solidarität
  • dass die Ausbeutung unserer Umwelt durch Profitgier geächtet wird
  • die Möglichkeit zu mehr Mitbestimmung
  • keine machthungrige Minderheit, die über die unsere Zukunft bestimmt
  • ein nachhaltiges Bewusstsein für unsere Gesellschaft

Abends schloss sich an den Flashmob eine “Free Hugs”-Aktion an. Ein bei Flashmobs geläufiges Angebot an "kostenlosen Umarmungen". Wie Occupy Saarbrücken mitteilt, lies sich dabei sogar ein Polizist von den Aktivisten "knuddeln".

Die Aktion wurde vom Saarländischen Rundfunk gefilmt. Anlässlich des Geburtstages von Occupy Saarland am 15. Oktober 2012 wird “Mag’s – Das Magazin Saar” einen Bericht darüber ausstrahlen. Sendetermin ist Donnerstag, 20.15 Uhr.

(Thorsten Becker, FN)


 


 

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