Sie sind hier: Startseite SaarLorLux Aktuell News
Weitere Artikel
Benzinpreis-Abzocke

Gibt es bald ein Gesetz gegen Preistreiberei an der Tankstelle?

Wie die Bild-Zeitung heute berichtet, werde die Bundesregierung endlich durchgreifen und der aktuellen Preisentwicklung an Deutschen Tankstellen einen Riegel vorschieben. Wie der dem Blatt vorliegende Entwurf aussieht: Die Konzerne sollen verpflichtet werden, täglich bis 14 Uhr die Spritpreise für den nächsten Tag zu melden. Dieser Preis soll dann 24 Stunden lang Gültigkeit behalten.

Wie schon der ADAC herausfand, wechseln die Preise an den Tankstellen mehrfach am Tag - und zwar von „oben“ nach „ein bisschen unten“, auf jeden Fall sind Extreme der Normalfall. Das sei auf die Politik der beiden Konzerne Aral und Shell zurückzuführen. Danach sieht es in der Praxis so aus, dass die Öl-Konzerne die Preisrunde ankurbeln und kurz darauf ziehen die kleineren Anbieter nach. Dass die Preise vor den Ferien generell anziehen, ist auch hinlänglich bekannt. Nun wollten sich die Fraktionen nach Ostern mit dem Thema auseinandersetzen.

Alternativ Angleichung der Pendlerpauschale?

Neben der generellen Prüfung der Preisentwicklung sei zur Entlastung der Autofahrer ebenfalls eine Erhöhung der Pendlerpauschale im Gespräch. Es gäbe ein Bundestags-Gutachten, wonach die Pauschale von 30 auf 74 Cent/km steigen müsste, um die gleiche Entlastungswirkung wie vor 20 Jahren zu erzielen.

Quelle: Bild.de

(Edda Nebel)


 


 

Benzin
Diesel
Preis
Konzerne
Entlastung
Politik
Ölkonzerne
Aral
Schell
Gesetz
Pauschale

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Benzin" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: