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Mobotix

Pfälzer Sicherheitssystem-Hersteller ist bester Mittelständler 2011

In Kooperation mit "Die Welt" hat die Munich Strategy Group 1600 deutsche Firmen ausgewertet. Die Rangliste "Top 100 - Ranking des Mittelstandes 2011" wird angeführt von dem weltweit größten Hersteller von netzwerkbasierten Video-Sicherheitssystemen im Megapixelbereich: Mobotix aus dem pfälzischen Winnweiler/Langmeil.

Mobotix, die pfälzische HiRes Video Company, punktete im Vergleich zu anderen mittelständischen Unternehmen in Deutschland vor allem durch das rasante Wachstum sowie die konsequente Expansionsstrategie.

Im Geschäftsjahr 2010/2011 erzielte das Unternehmen aus Langmeil in der Pfalz ein Umsatzplus von 36 Prozent. Zwischen 2005 und 2011 konnte das Technologieunternehmen seinen Umsatz durchschnittlich um über 35 Prozent steigern - bei einem Anstieg der Ertragsquote um durchschnittlich fast 20 Prozent.

"MOBOTIX zeichnet sich durch seine große Vertriebsstärke aus. Das Unternehmen hat in kurzer Zeit sein Geschäftsmodell erfolgreich internationalisiert", lobt Sebastian Theopold, Geschäftsführer der Strategie-Beratungsgesellschaft Munich Strategy Group.

Weltweit werden unter anderem Botschaften, Flughäfen, Bahnhöfe, Häfen, Tankstellen, Hotels oder Autobahnen durch MOBOTIX-Videosysteme gesichert. Auch in Fußballstadien - sei es auf dem Betzenberg, in Paris, Donezk (EM-Stadion 2012) oder bei der WM 2022 in Qatar - und sogar in der Vatikanischen Bibliothek kommen Kameras des Pfälzer Unternehmens zum Einsatz.

Um diesen Erfolg international realisieren zu können und die weltweite Expansion weiter voranzutreiben, beschäftigt MOBOTIX weltweit Mitarbeiter, richtet jährlich mehr als 20 eigene internationale Partnerkonferenzen aus und ist global auf rund 100 Messen vertreten. Diese Anstrengungen spiegeln sich im Umsatz wieder: 76 Prozent aller Kamera-Systeme liefert MOBOTIX ins Ausland.

"Wir freuen uns sehr, bei dieser nationalen Auswertung auf dem Spitzenplatz zu liegen", betont Dr. Ralf Hinkel, Gründer und Vorstandsvorsitzender der MOBOTIX AG. "In relativ kurzer Zeit haben wir mit der Idee des dezentralen Konzepts eine Erfolgsgeschichte geschrieben, die wir durch technische Weiterentwicklung und internationale Expansion fortschreiben werden. Dazu werden die Vergrößerung der Produktpalette sowie unsere neue Produktionsstätte mit höheren Kapazitäten am Firmensitz in Langmeil sicherlich beitragen."

Eindrucksvolle Erfolgsgeschichte

Erst Ende 1999 hat Dr. Ralf Hinkel das Unternehmen MOBOTIX gegründet, Ende 2001 brachte er die ersten Kameras auf den Markt. Das besondere Merkmal: Das dezentrale Konzept, bei dem in jeder Kamera ein Hochleistungsrechner und bei Bedarf ein digitaler Langzeit-Flashspeicher (MicroSD-Karte) zur mehrtägigen Aufzeichnung integriert ist. Bilddaten werden in der Kamera selbst verarbeitet und nicht zur Auswertung an den Leitstand transportiert.

Das dezentrale Konzept lässt so hochauflösende Videosysteme in der Praxis überhaupt erst rentabel werden, denn trotz Megapixel-Auflösung wird das lokale Netzwerk kaum belastet. So lassen sich hochauflösende Sicherheitssysteme auch ohne große Netzwerkmodernisierung realisieren.

Faktoren, die viele Unternehmen weltweit dazu veranlasst haben, auf MOBOTIX-Systeme zu setzen.

(Quelle: ots)


 


 

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