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Neues Netzwerk

Saar-Uni stellt Universitätsgesellschaft vor

Ein großes Netzwerk für Freunde, Förderer und Alumni der Saar-Uni soll sie werden: die neue Universitätsgesellschaft des Saarlandes. Durch die Gesellschaft sollen unter anderem Ehemalige und Förderer aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik stärker mit der Universität vernetzt werden.

Die Universitätsgesellschaft des Saarlandes will Wissenschaftler, Uni-Mitarbeiter und Studenten mit Förderern und Ehemaligen (Alumni) der Universität des Saarlandes in intensiven Kontakt bringen.

Darüber soll ein vielschichtiges Netzwerk mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft entstehen, von dem nicht nur die Universität, sondern alle gemeinsam profitieren werden.

An der feierlichen Eröffnung am 7. Mai um 18 Uhr in der Aula der Universität werden über hundert Gäste teilnehmen. Den Festvortrag zum Thema "Die Bedeutung der Universität für ihre Region" hält Professor August-Wilhelm Scheer. Vertreter der Medien sind herzlich willkommen.

"Einen dynamischen und wechselseitigen Prozess in Gang setzen"

„Mit der neuen Universitätsgesellschaft des Saarlandes möchten wir den tiefgreifenden Veränderungen der akademischen Strukturen in Deutschland Rechnung tragen. Es soll nicht mehr nur einseitig darum gehen, Aktivitäten an der Universität zu fördern, sondern wir wollen einen dynamischen und wechselseitigen Prozess in Gang setzen“, sagt Professor Frank Mücklich, Geschäftsführer der Vereinigung der Freunde der Universität, die in der Universitätsgesellschaft aufgehen wird.

Gemeinsam mit Tim Hartmann, Vorstand der VSE AG und Präsident des bisherigen Fördervereins, will Frank Mücklich die Ehemaligen und Förderer aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik mit der Universität vernetzen.

Alumni-Datenbank soll entstehen

Dafür soll unter anderem eine Alumni-Datenbank aufgebaut werden und ein vierteljährlicher Alumni-Newsletter mit Neuigkeiten aus Lehre und Forschung und allen wichtigen Informationen über die universitäre Entwicklung aufgelegt werden. Die Universitätsgesellschaft will damit gleichzeitig die Aktivitäten der Alumni- und Fördervereine, die es innerhalb einzelner Fachrichtungen schon gibt, zentral unterstützen und ergänzen.

„Wir wollen den Kontakt zu unseren Absolventen nicht mehr abreißen lassen, sondern wir möchten die jetzigen und ehemaligen Studenten und Doktoranden langfristig an die Universität binden“, sagt Professor Frank Mücklich.

Veranstaltungen der Universitätsgesellschaft

Jedes Jahr soll es vier Veranstaltungen geben, zu denen alle Mitglieder persönlich eingeladen werden. Studenten bezahlen dafür einen vergünstigten Jahresbeitrag von zehn Euro.
 
Für die geplanten Veranstaltungen hat die Universitätsgesellschaft das Wissenschaftsforum Saar mit ins Boot geholt. Künftig soll es jährlich auf dem Campus einen Vortrag zu aktuellen Forschungsfragen der Universität geben, für die Gestaltung eines zweiten Vortrags sollen sich die saarländischen Kommunen bewerben können.

Den Auftakt mit Vorträgen in der Aula macht Claus Jacob, Professor für Bioorganische Chemie der Saar-Uni, mit dem Thema „Hauptsach Gudd Gess: Ernährung, Altern und Gesundheit aus der Perspektive der Wissenschaft“ am 17. Juni um 18 Uhr.

Darüber hinaus wird es weiterhin die feierliche Verleihung des Eduard-Martin-Preises an die besten Doktorandinnen und Doktoranden der Universität des Saarlandes geben (in diesem Jahr am 23. Oktober) sowie einmal jährlich einen festlichen Empfang für alle Mitglieder der Universitätsgesellschaft.

Informationen und Beitrittsformular der neuen Universitätsgesellschaft unter: www.uni-saarland.de

(Quelle: Saar-Uni)


 


 

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