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Kramp-Karrenbauer eröffnet Forschungscampus caMPlusQ

Mit rund 300 Forschern und drei außeruniversitären Forschungsinstituten zählt der Fachbereich Materialwissenschaft und Werkstofftechnik an der der Universität des Saarlandes zu den fünf bundesweit bedeutendsten Standorten auf diesem Gebiet. Der caMPlusQ, der am 25. Mai feierlich eröffnet wird, soll dazu dienen, dass sich die Wissenschaftler noch stärker vernetzen und die Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen zu intensivieren.

Im Rahmen von Partnerschaften sollen mit den Firmen leistungsfähigere Materialien für neue Produkte entwickelt werden, die dadurch im weltweiten Wettbewerb bessere Chancen haben. Außerdem wollen die Forscher Prozessabläufe analysieren, um den Unternehmen dabei zu helfen, effizienter zu produzieren sowie Energie und Rohstoffe einzusparen.

Darüber hinaus sollen Kurse zur berufsbegleitenden Qualifizierung und Weiterbildung angeboten werden.

Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer wird den Forschungscampus caMPlusQ am Freitag, 25. Mai um 14 Uhr im Science Park II auf dem Universitätscampus (Gebäude A 1.1) feierlich eröffnen.

Vorab werden die beteiligten Wissenschaftler um 13:30 Uhr in einem kurzen Pressegespräch den Forschungscampus vorstellen (Science Park).

Die Uni-Professoren Alexander Baumeister, Dirk Bähre und Frank Mücklich sowie HTW-Professor Bernd Valeske (Fraunhofer IZFP) und Dr. Roland Rolles (INM) werden die Ziele des Forschungscampus erläutern. Außerdem wird Professor Michael Auer, Geschäftsführer des Steinbeis-Verbundes mit Sitz in Stuttgart die drei neuen Steinbeis-Transferzentren vorstellen, die für die Organisation des Technologietransfers und der Weiterbildung im Rahmen des Forschungscampus gegründet wurden.

Bereits am Vormittag besteht auf Wunsch die Möglichkeit für eine Führung durch die materialwissenschaftlichen Labore des Steinbeis-Zentrums Material Engineering Center Saarland.

Im Forschungscampus caMPlusQ haben sich die elf Professoren für Materialwissenschaft und Werkstofftechnik der Saar-Uni mit den außeruniversitären Forschungsinstituten zusammengeschlossen. Dazu zählen das Leibniz-Institut für Neue Materialien (INM), das Fraunhofer-Institut für zerstörungsfreie Prüfverfahren (IZFP), das Steinbeis-Forschungszentrum Material Engineering Center Saarland (MECS) sowie das Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik (ZeMA).

Weitere Informationen: www.camplusq.de

(Quelle: Saar-Uni)


 


 

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