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Kein Ende in Sicht - nächster Preis-Schock für Stromkunden?

Wie Focus.de schreibt, steht den Deutschen im kommenden Jahr gleich noch ein Schock in Sachen Strompreise ins Haus: Zusätzlich zur EEG-Umlage (Ökostrom-Umlage) wollen die Netzbetreiber mehr Geld fordern.

Focus.de bezieht sich in dem Bericht auf die „Financial Times Deutschland“. Hier war von einer möglichen Preissteigerungen von bis zu 23 Prozent die Rede. Dabei stützt man sich auf einen ersten Überblick des Energieanbieters Lichtblick und eine entsprechende Bestätigung durch das Vergleichsportal Verivox. Die die ersten Prognosen lassen auf eine durchschnittliche Steigerung von zehn Prozent schließen. Dass die Bundesnetzagentur beziehungsweise die Landesregulierungsbehörden der Erhöhung der Netzentgelte allerdings noch zustimmen müssen, lässt hoffen, bis dahin bleibt Bangen.

Schon jetzt machten die Netzentgelte gut 22 Prozent des Strompreises – 2011 waren es rund 5 Cent pro Kilowattstunde - aus. Dabei handelt es sich um eine Gebühr, die die Energiekonzerne den Netzbetreibern für die Durchleitung des Stromes zahlen. Die Konzerne geben die Entgelte wiederum an die Stromkunden weiter. Die Bundesnetzagentur garantiert eine feste Rendite, um den Netzbetreibern einen Anreiz für Investitionen und den Ausbau zu geben.

Wie sich der Strompreis genau zusammensetzt und weitere Informationen zum Thema Strompreiserhöhung hat Focus.de recherchiert.

(Redaktion)


 


 

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