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Umfassende Studie

Kostenloser Praxisleitfaden "Social Commerce"

Eine kostenloseStudie von Absatzwirtschaft, MarketingIT.de und Mind Business Consultants dient als Ratgeber für den Einstieg in den Social Commerce. Mit Anleitungen und zahlreichen Praxisbeispielen wird erläutert, wie Unternehmer mit der Vielfalt des technischen E-Commerce ein Kauferlebnis für ihre Kunden bewirken können.

Die Kommunikation der Menschen – nicht nur der technikaffinen jungen Zielgruppen – findet zunehmend in sozialen Netzwerken statt. Es steht somit für Unternehmen außer Frage, diesen Kanal strategisch für das Marketing einzusetzen. Weniger selbstverständlich ist es derzeit, hier auch Geschäfte zu machen: Geht Social Commerce überhaupt konform mit der eigentlichen Natur des sozialen Miteinanders in sozialen Netzwerken und Internet-Communitys?

Die Antwort des gerade erschienenen "Praxisleitfadens Social Commerce" lautet eindeutig "ja". Es gehört zur sozialen Intelligenz der Menschen, voneinander zu lernen, an Verbesserungen mitzuarbeiten und Empfehlungen auszusprechen. Die Veränderung im Kaufverhalten führt zu einem Paradigmenwechsel im E-Commerce: Weg von einem technisch geprägten Onlinehandel hin zum Social Commerce, der den Kaufakt als Erlebnis versteht.

Die Studie von Absatzwirtschaft, MarketingIT.de und Mind Business Consultants untersucht auf 120 Seiten, wie Social Media-Nutzer als Kunden und Kunden als Fürsprecher und Markenbotschafter gewonnen werden können. Illustriert mit über 50 Praxisbeispielen wird der Leitfaden zum perfekten Ratgeber für den Einstieg in den Social Commerce. Die Studie wendet sich an Geschäftsführer, Marketing-, CRM- und E-Commerce-Verantwortliche, die auf der Suche nach einem Fahrplan für die digitale Transformation sind.

Die Studie gliedert sich in fünf Blöcke. In Kapitel A wird der vernetze Kunde, der heute sozialer, lokaler und mobiler online einkauft als je zuvor, eingehend analysiert. Teil B erläutert die Entwicklungsstufen des Social Commerce: Konsumenten müssen sich einerseits dort austauschen und vernetzen können, wo sie einkaufen: in Onlineshops. Andererseits sollten sie auch dort Produkte erwerben können, wo sie online miteinander im Gespräch sind: in sozialen Netzwerken. Der Social-Commerce-Werkzeugkasten in Kapitel C verlangt von Unternehmen zunächst eine neue Denkhaltung: Verbraucher sehen im Online-Einkauf nicht primär einen Such- und Kaufprozess, sondern ein von Emotionen geprägtes Erlebnis. Kapitel D liefert mit der Neuinterpretation des Social CRM-Ansatzes den strategischen Rahmen, den Unternehmen beim Einsatz des Werkzeugkastens verfolgen sollten. Das Social Media Maturity Modell – kurz SM³ – kann als handlungsleitendes Werkzeug zur rea-listischen Verortung und Abbildung der erreichten Entwicklung gesehen werden. In Kapitel E wird der Fahrplan für die digitale Transformation vorgestellt. Eine Übersicht der Anbieter relevanter Tools für Social CRM und somit für Social Commerce enthält abschließend Kapitel F.

(Redaktion)


 


 

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