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Rilchinger Mineralwasser

Trink doch mal regional

Der Gesundbrunnen Bad Rilchingen liegt inmitten des Biosphärenreservats Bliesgau, gerade mal 10 km von der saarländischen Landeshauptstadt entfernt. Nach Gerolstein sind es 170 km, zur Evian-Quelle gar 470 km. „Trink doch mal regional“ heißt daher das Motto mit dem das Rilchinger Mineralwasser die Menschen aus der Großregion Saar-Lor-Lux auf sich aufmerksam machen möchte.

Armin Schönenberger ist Gebietsverkaufsleiter bei der Homburger Karlsberg Brauerei und dort zuständig für die Mineralwässer des Gesundbrunnen Bad Rilchingen. Außerdem ist er seit kurzem der erste und bisher einzige Wassersommelier des Saarlandes. Schönenberger ist ein wahrer Experte in Sachen Mineralwasser und im Gespräch mit ihm merkt man sofort, dass dies auch seine große Leidenschaft ist.

„Wir haben in Bad Rilchingen das Glück gleich drei hervorragende Brunnen für erstklassige Mineralwasser nutzen zu können.“, sagt Schönenberger. „Amandus, GMQ und Rilchinger. Alle drei Sorten weisen unterschiedliche Charakteristika auf, wodurch wir in der Lage sind, ein breites Spektrum an Vorlieben und Geschmäckern zu bedienen.“

Nah. Klar! Ein frischer Schluck Heimat

Rilchinger positioniert sich derzeit mit einem neuem Auftritt auf dem Markt. Das begleitende Marketingkonzept stellt besonders die Regionalität in den Vordergrund. So wird etwa in der aktuellen Infobroschüre mit einem „frischen Schluck Heimat“ geworben.

„Die Regionalität ist uns sehr wichtig – denn 'Das Gute liegt meist so nah'“, sagt Schönenberger. „Internationale Mineralwässer legen mehrere hundert Kilometer zurück, bevor sie beim Verbraucher ankommen. Rilchinger wird gerade mal 10 km von Saarbrücken entfernt abgefüllt. Das verringert nicht nur den CO2-Ausstoß. Mir als Wassersommelier ist es auch sehr wichtig, dass die Menschen wieder ein Bewusstsein für Mineralwasser entwickeln. Und wenn sie gezielt nach regionalem Mineralwasser fragen, kommt das der Region und auch der Umwelt zu Gute.“

Die Verbundenheit zur Heimat und ganz besonders zum Biosphärenreservat Bliesgau zeigt sich auch auf den neuen Etiketten: Hier ist im Zuge des Redesigns ab sofort neben der markanten roten „Rilchinger-Welle“ auch das Signet des jüngsten der deutschen UNESCO-Biosphärenreservate zu sehen.

„Die Rilchinger-Quelle liegt inmitten des Biosphärenreservats Bliesgau.“, sagt Schönenberger. „Das ist mit Sicherheit etwas, auf das man stolz sein kann. Meines Wissens nach gibt es nur sehr wenige Quellen, die in einem Biosphärenreservat liegen. Unser Mineralwasser ist also wirklich etwas ganz Besonderes!“

Da in Biosphärenreservate sehr strenge Umweltschutzbestimmungen eingehalten werden müssen, bedeutet dies für die Quellen in Bad Rilchingen, dass auch in vielen Jahren eine gleichbleibend hohe Qualität des Mineralwassers gewährleistet ist.

Stilvoller Genuss

Auch in der Gastronomie will man sich neu aufstellen: „Unsere neue speziell für das Gastgewerbe und die Hotellerie entwickelte 0,25-Liter-Flasche ist ein Highlight des Redesigns und macht mit ihrem edlen Formen stilvoll Lust auf den hochwertigen Inhalt.“

Von PET-Flaschen hält der Wassersommelier übrigens nichts: „Wir werden auch in Zukunft all unsere Mineralwässer in Flaschen abfüllen.  Die Direktabfüllung in Glasflaschen direkt am Quellort ist übrigens auch eine Grundvoraussetzung für die amtliche Anerkennung, die jedes Mineralwasser, als einziges Lebensmittel in Deutschland, benötigt, um den Namen 'Mineralwasser' überhaupt tragen zu dürfen.“

Schorle auch mal anders

Gerade ein Sommelier legt viel Wert auf einzigartigen Geschmack - und damit dieser auch bei Rilchingen nicht zu kurz kommt, wurden neue Schorlen-Sorten ins Rilchinger-Portfolio aufgenommen.

„Neben unseren Limonaden Zitrone klar und Orange sowie der klassischen Apfelschorle bieten wir unseren Kunden ab sofort auch einige wirklich außergewöhnliche Geschmackserlebnisse an: Die Schorlen Apfel-Cassis-Cranberry und Traube-Holunderblüten sind ein ganz besonderer Trinkgenuss, den man unbedingt einmal probieren sollte.“

Um die natürliche Qualität der Getränke zu fördern, verzichtet Rilchinger bei den Schorlen komplett auf den Zusatz von Zucker und Süßstoffen: „Die fruchteigene Süße reicht völlig aus. In Verbindung mit unserem Rilchinger Mineralwasser ergibt sich dadurch ein unverkennbarer Geschmack.“

Trinken im Unterricht

Neben seiner Arbeit als Gebietsvertriebsleiter ist Armin Schönenberger auch gemeinnützig in Sachen Wasser unterwegs: „Besonders das Projekt 'Trinken im Unterricht' liegt mir sehr am Herzen. Denn nur wenn wir unseren Kindern bereits in der Jugend zeigen, was gesund ist, und auch erklären können, warum, sind sie später in der Lage, sich selbst für ein gesundes Leben zu entscheiden.“

In Schulen hält der saarländische Wassersommelier deswegen regelmäßig Vorträge. Zusätzlich soll mit speziellen Info-Broschüren für Schüler und Lehrer das Thema Trinken und Mineralwasser nachhaltig kommuniziert werden.

Weitere Informationen zum Gesundbrunnen Bad Rilchingen auf der offiziellen Facebook-Seite des Unternehmens. Infos zum von Schönenberger unterstützen Projekt "Trinken im Unterricht" gibt es auf der Website www.trinken-im-unterricht.de.

(FN)


 


 

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