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Weihnachten ist uns teuer

Jeder fünfte Verbraucher rechnet mit Mehrausgaben

Das Weihnachtsgeschäft hat begonnen und schon jetzt steht fest: nahezu ein Fünftel (19 %) der Deutschen rechnet dieses Jahr mit Mehrausgaben von bis zu 200 €.

Im Vergleich dazu planen lediglich 4 Prozent der Briten bis zu 200 € mehr für Geschenke auszugeben. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Online-Bezahlanbieters Skrill, der zusammen mit dem Marktforschungsinstitut „OnePoll“ 2000 Deutsche zu ihren Einkaufsgewohnheiten befragt hat.

Trend zum Online-Shopping hält an

90 Prozent der Deutschen werden laut Umfrage zur Weihnachtszeit zumindest ein Geschenk online einkaufen. Fast die Hälfte (47 %) plant ein bis fünf Geschenke online zu kaufen und ein weiteres Viertel (27 %) geht davon aus, sechs bis zehn Weihnachtsgeschenke bei Online-Händlern zu bestellen.
Einer der Hauptgründe für diese saisonal bedingten Mehrausgaben liegt in der Nutzung von Kreditkarten. 33 Prozent der Befragten geben an, dass sie in der Vorweihnachtszeit am ehesten zu viel Geld per Kreditkarte ausgeben. Im Gegensatz dazu, glaubt die Mehrheit (69 %) allerdings auch, dass sie mit Hilfe einer Prepaid-Karte – aufgeladen mit einer festgelegten Summe – im Rahmen ihres Limits bleiben würden.

Zahlungsbereitschaft der Verbraucher hinsichtlich neuer Technologien gestiegen

Demnach sind zwei Fünftel (41 %) der Deutschen gewillt dieses Weihnachten beim Geschenkekauf eine der neuen Bezahlmethoden über die NFC-Technologie auszuprobieren. Auch nutzten in der Vergangenheit 9 Prozent eine digitale Geldbörse zum Bezahlen der Geschenke.

(Redaktion)


 


 

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Robert Piliar

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