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  • 26.06.2014, 13:55 Uhr
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Software

Unternehmenssoftware – warum sie sich für kleinere und mittlere Unternehmen lohnt

Nicht nur im Großkundenbereich, auch in kleinen und mittleren Unternehmen geht der Trend hin zum E-Business. So sorgen maßgeschneiderte Softwarelösungen für eine Optimierung betriebswirtschaftlicher Prozesse, eine Reduzierung des Verwaltungsaufwands, eine zentrale Informationsbeschaffung sowie ein einfaches, abteilungsübergreifendes Zusammenarbeiten. Zentral gebündelt an einem Ort, stehen sämtliche relevanten Informationen jederzeit zum sofortigen Abruf bereit.

Da gerade kleinere und mittlere Unternehmen eine wichtige wirtschaftliche Stellung einnehmen, halten Anbieter von betriebswirtschaftlicher Software ein breites Sortiment an Produkten bereit. Kunden fällt es häufig schwer, das individuell passende Softwarepaket zu finden, welches den jeweiligen Anforderungen und Bedürfnissen auch wirklich entspricht.

Statt sich bei der Softwareauswahl von Werbung der einzelnen Hersteller beeinflussen (und vielleicht sogar blenden) zu lassen, sollten Unternehmen vielmehr im ersten Schritt die eigenen Anforderungen definieren. Danach folgt der detaillierte Vergleich der Anbieter, um so schließlich die Software zu ermitteln, die alle Voraussetzungen erfüllt.

Was gilt es bei der Auswahl der Unternehmenssoftware zu beachten?

Die Auswahl der richtigen Software ist aufgrund der zahlreichen Angebote alles andere als einfach. Unternehmen sollten eine vorschnelle Entscheidung vermeiden und sich über die eigenen Erwartungen Gedanken machen. Erst im Anschluss ist ein Vergleich in Frage kommender Angebote im Detail möglich. Folgendes Vorgehen ist sinnvoll:

  1. Rahmenbedingungen prüfen: Wo liegt die preisliche Obergrenze? Sollen mehrere Mitarbeiter mit dem System gleichzeitig arbeiten? Wird die Korrespondenz (zur Korrespondenz Definition) in mehreren Sprachen abgewickelt, und ist eventuell eine Mehrwährungsfähigkeit nötig?
  2. Gewünschte Funktionalität: Vom Vertrieb bis zur Personalwirtschaft – welche Geschäftsprozesse soll die Software unterstützen?
  3. Branchenspezifische Anpassungen: Ist eine Anpassung des Systems an branchenspezifische Anforderungen gewünscht (z. B. DATANORM-, ELDANORM-, GAEB-Schnittstelle)?

Eine Softwarelösung, wie SAP Business One, verspricht mehr Dynamik im Unternehmen und hilft dabei, Geschäftsprozesse effizienter zu steuern. Ihr entscheidender Vorteil: es handelt sich um Standard-Module, die sehr leicht angepasst werden können und zudem relativ wenig Schulungsaufwand erfordern. Es können nahezu alle Unternehmensbereiche abgedeckt werden:

  • Finanzwesen
  • Einkauf
  • Verkauf
  • Lead-Management
  • Banken
  • Geschäftspartner
  • Montage
  • Personal
  • Servicemanagement
  • Viele weitere Bereiche

Auf diese Weise wird alles aus einer Hand gesteuert und der Kunde kann bei allen wichtigen Entscheidungen in den Fokus gerückt werden.

Fazit: Mit dem richtigen System zu mehr Effizienz

Die Komplexität der Geschäftsprozesse nimmt auch in kleinen und mittleren Unternehmen stetig zu. Eine betriebswirtschaftliche Software ist die Lösung für eine effizientere Gestaltung der Abläufe innerhalb des Betriebs. Ob Kundenmanagement, Auftragsabwicklung oder Finanzen: Mit dem richtigen ERP -System sind Kosten- und Zeiteinsparungen sowie deutlich effizientere Betriebsabläufe garantiert.

(Redaktion)


 


 

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