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Fielmann überrascht sich selbst

Im ersten Quartal hat sich die Optikerkette Fielmann selbst überrascht. Die Aktie legte im späten Handel leicht zu.

Nach Angaben des Unternehmens wurden die eigenen Erwartungen übertroffen. Dabei legte der Gewinn vor Steuern um 23 Prozent auf etwa 58 Millionen Euro zu. Gleichzeitig stieg der Umsatz um zehn Prozent auf 305 Millionen Euro. Der Absatz verbesserte sich gleichzeitig um neun Prozent auf mehr als 1,8 Millionen Brillen.

 An der Börse wurden diese Zahlen im späten Handel verhalten aufgenommen. Zwar legte die Aktie in Frankfurt etwas zu, allerdings warnte Fielmann davor, die Entwicklung im ersten Quartal auf das Gesamtjahr hochzurechnen. So könnten zum Beispiel saisonale und witterungsbedingte Effekte nicht ausgeschlossen werden. Die endgültigen Zahlen werden am 28. April vorgestellt.

Das Unternehmen:

Günther Fielmann, staatlich geprüfter Augenoptiker und Augenoptikermeister, eröffnete im Herbst 1972 sein erstes augenoptisches Fachgeschäft in Cuxhaven. Heute verkauft Fielmann jede 2. deutsche Brille. 2012 gab Fielmann mit 671 Niederlassungen 7,1 Millionen Brillen ab und erwirtschaftete einen Umsatz von 1,29 Milliarden Euro. 2012 lag die Eigenkapitalquote bei 60,8 %, die Eigenkapitalverzinsung nach Steuernbei 28,3 %.


(Redaktion)


 


 

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