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Demografischer Wandel

IB.SH: Demografischer Wandel als größte Herausforderung

Umfrage der Investitionsbank Schleswig-Holstein unter den Kommunen des nördlichsten Bundeslandes

Kiel, 12. September 2014 – Städte und Gemeinden in Schleswig-Holstein sehen den demografischen Wandel als derzeit größte Herausforderung an. Das geht aus einer Umfrage der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) unter schleswig-holsteinischen Kommunen hervor, die bei dem IB.SH-Forum „Öffentliche Infrastruktur“ auf der NordBau in Neumünster über 100 kommunalen Vertretern vorgestellt wurde. „Der demographische Wandel führt zwangsläufig zu Chancen und Risiken gerade auf der Ebene der Kommunen. In praktisch allen Lebensbereichen wirkt sich dies aus – etwa bei der Nachfrage am Wohnungsmarkt, der technischen und sozialen Infrastruktur , den Kommunalfinanzen, dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt und nicht zuletzt der Frage der Integration von Migrantinnen und Migranten“, sagte der Vorstandsvorsitzende der IB.SH, Erk Westermann-Lammers.

Die IB.SH hatte alle Kommunen in schleswig-Holstein mit mehr als 7.500 Einwohnern, in denen zusammen mehr als zwei Millionen Menschen leben, befragt. Für 67 Prozent der befragten Kommunen ist der demografische Wandel die größte Herausforderung. Hohe Prozentzahlen erhielten auch der Klima- und Umweltschutz und der Themenbereich Digitalisierung/IT.

Die Ergebnisse der Umfrage sind online zu finden unter www.ib-sh.de/nordbau-forum

Investitionsbank Schleswig-Holstein

Fleethörn 29-31, 24103 Kiel

www.ib-sh.de

(Redaktion)


 


 

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