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Sicherheit

Die neue Relevanz der IT-Sicherheit für Unternehmen

Die steigende weltweite Vernetzung zieht sich durch die unterschiedlichsten Bereiche und die verschiedenen Wirtschaftsbranchen. Dienstleister machen sich zahlreichen Möglichkeiten der Informationstechnik zunutze. Doch diese Entwicklung birgt auch neue Risiken, die eine Weiterentwicklung der IT-Sicherheit erforderlich macht.

So steigt nicht nur die Anzahl der potenziellen medialen Bedrohungen weiter an, diese treten inzwischen auch auf immer mehr Endgeräten mit Internet-Zugang auf. Neben dem Befall von Computern sind somit beispielsweise auch Mobiltelefone mit Sicherheitsrisiken behaftet. IT-Sicherheit hängt selbstverständlich nicht nur mit den Gefahren zusammen, die von Viren, Trojanern und anderer Schadsoftware ausgehen, auch technische Problematiken, menschliches Versagen und Diebstahl lassen Sicherheitslücken entstehen. Umso wichtiger wird es heutzutage für Unternehmen in IT-Sicherheit zu investieren und über entsprechend ausgebildetes Fachpersonal zu verfügen.

Ob Produkte vermarktet werden, Marketing betrieben wird oder es einfach 'nur' um den Web-Auftritt geht: Für Unternehmen ist die mediale Partizipation und somit die Nutzung von Computersystemen unerlässlich, woraus zudem ein hohes Maß an Datenspeicherung resultiert. Insbesondere Datendiebstahl ist im Zusammenhang damit eine der zentralen Gefahren. Die klassische Malware gehört ebenso zu den gängigen Bedrohungen wie neuere 'intelligente' Schadsoftware.

Wichtig ist es, IT-Sicherheit als einen dynamischen Prozess zu begreifen, denn die neuesten Sicherheitstechniken gehen bedauerlicherweise auch immer mit neuen Formen von Cyber-Kriminalität einher. Die Investitionen sind in dieser Hinsicht für Unternehmen mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden, um auf den individuellen Bedarf zugeschnittene Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Dazu gehört nicht nur der Einsatz von Software, sondern auch das angemessene Verständnis für IT-Prozesse.

Die Problematik: Obwohl IT-Sicherheit in Unternehmen zunehmend relevanter wird, so fehlt es doch insbesondere im Bereich des Managements an dem notwendigen Fachwissen, um potenziellen Bedrohungen effektiv entgegenwirken zu können. Der Grund dafür: Noch vor 10 Jahren war der gegenwärtig zu beobachtende Trend nicht absehbar, was zur Folge hatte, dass das Thema IT-Sicherheit nicht Bestandteil des Unterrichts im Rahmen von Ausbildungen war oder in die Personalschulung integriert wurde.

Um diese Diskrepanz auszuräumen, passen sich Institute wie die IUBH den neuen Anforderungen mit einem entsprechenden Weiterbildungsangebot an. Hier wird unter anderem der Fernlehrgang IT-Management angeboten, der als Vertiefung für einige Bachelor-Studiengänge, wie den Bachelor of Arts (B.A.) Finanzmanagement, gedacht ist. Der Vorteil: Ein solches Fernstudium kann als Weiterbildungsmaßnahme neben dem Beruf absolviert werden. 

Zu den Lehrinhalten im Rahmen einer IT-Management Ausbildung gehören unter anderem:

  • Software Engineering
  • Aufbau und Funktionsweise von Rechnersystemen und Kommunikationsnetzen
  • Konfliktmanagement sowie IT-basiertes Projektmanagement
  • Anforderungsermittlung, -abstimmung und -dokumentation

IT-Sicherheit ist ein dynamisches und vielschichtiges Feld, bei dem technologische Anforderungen mit organisatorischen Aufgaben und dem dafür notwendigen Fachwissen einhergehen. Dank des neuen Bildungsangebotes können die Mitarbeiter eines Unternehmens den neuen Anforderungen in puncto IT-Sicherheit gerecht werden. Die Voraussetzungen dafür können jedoch nur geschaffen werden, wenn Unternehmen über die Wichtigkeit von fortschreitender IT-Sicherheit informiert werden und zu entsprechenden Maßnahmen und Investitionen bereit sind.

(Redaktion)


 


 

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