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  • 05.11.2015, 16:42 Uhr
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ARAG Versicherungen präsentiert unternehmerische Erfolgsgeschichten

„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“, ist einer der Leitsprüche für ein erfolgreiches Unternehmertum. Wer dies sportlich nimmt und bereit ist, für seine Ziele zu kämpfen, kann Rückschläge besser wegstecken und Hürden einfacher meistern. Im Rahmen ihrer „Auf ins Leben.“ Kampagne präsentiert die Arag Versicherung Geschichten von Menschen, die Chancen zur Veränderung nutzten. So wie Titus Dittmann, der den Lehrstuhl gegen Skateboards tauschte…

Was haben Pädagogik und Risikobereitschaft gemeinsam? Wie gelingt es, aus einem befestigten, sicheren Einheitstrott auszubrechen und etwas Neues zu wagen? Seine Passion zur Lebensmission umzuwandeln? Im Falle von Titus Dittmann scheint die Erfolgsformel einfach zu sein. „Man muss an sich glauben und unbeirrt seiner Leidenschaft folgen“, verrät der Pädagoge. Wobei die Berufsbezeichnung des Lehrers nur bedingt mit Dittmanns eigentlicher Tätigkeit in Verbindung gebracht werden kann.

Aus einem Ein-Mann-Shop wurde die Titus GmbH mit 20 Tochterfirmen, 40 Einzelhandelsläden und einem Versandhandel

Als in den frühen 1970er Jahren, die Skateboard-Kultur aus den USA nach Europa schwappte, entdeckte Dittmann, dass sein persönliches Glück nicht hinterm Lehrerpult, sondern ganz unkonventionell auf schlichten Boards lag. „Als ich erkannte, dass das Lehrerkorsett mich einengte, hab ich das gemacht, wofür mein Herz brennt“, erklärt der passionierte Sportler rückblickend. Er importierte Boards aus den USA und teilte seine Leidenschaft mit Gleichgesinnten. Da es zur damaligen Zeit in NRW noch keine Shops mit Skateboard-Equipment gab, wurde Titus Wohnung schnell zur Anlaufstelle für die schnell wachsende Skateboard-Szene. Seine pädagogische Ausbildung nutzte Dittmann weiter, indem er sich um die Skateboarder kümmerte, eine Anlaufstelle bot, Weltmeisterschaften organisierte und sogar Magazine gründete. „Der Verkauf von Skateboards und Zubehör kam damit fast wie von selbst.“ Heute steht hinter der Titus GmbH, die mittlerweile in zweiter Generation geführt wird“, eine Holding mit 20 Tochterfirmen, 40 Einzelhandelsläden und einem Versandhandel.

„Dass was man als Glück bezeichnet sind Chancen. Die gilt es zu erkennen und zu nutzen“

Nach der erfolgreichen Geschäftsübergabe an seinen Sohn in 2010, gründete Dittmann die Stiftung skate-aid, mit der er Kindern und Jugendlichen in Krisengebieten helfen möchte. „Bei skate-aid kann ich wunderbar meine pädagogischen, sozialogischen und unternehmerischen Erfahrungen einbringen, um Jugendliche stark zu machen“, freut sich Ditmann über seine Skateboardschulen. Zu lehren hat Titus Dittmann immer noch viel – mit Sicherheit mehr, als es die festen Strukturen des Beamtentums ihm erlaubt hätten. „Dass was man gemeinhin als Glück bezeichnet, sind Chancen. Und dass man diese erkennt und natürlich nutzt.“

Dass der Weg zum Erfolg nicht immer Hürdenfrei ist, hat auch Dittmann am eigenen Leib erfahren. Aber Unternehmertum und Risiken gehören für den Pädagogen zusammen. „Nicht umsonst heißt es, Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“ Dabei waren für Dittmann seine sportlichen Eigenschaften immer sehr hilfreich. „Als Skateboarder weiß man, nach dem Auf-die-Schnauze-fallen, gilt es, das Board zu nehmen und so lange weiter zu probieren, bis der Trick steht.“

Titus Dittmann ist seinen eigenen Weg gegangen und dient mit seinem Werdegang vielen Menschen, die selbstbestimmte Ideen verwirklichen wollen, neue Wege gehen möchten und Umbrüche dem sicheren Einheitstrott vorziehen. Seine inspirierende Geschichte macht im Rahmen der „Auf ins Leben.“ Kampagne der Arag Versicherung, Menschen Mut, ihre eigenen Pläne und Projekte zu folgen.

Denn: „Das wichtigste im Leben ist es, an sich selbst zu glauben und unbeirrt seiner Leidenschaft folgt.“

Dieser Artikel wurde gesponsert von ARAG

(Redaktion)


 

 

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