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Sponsoring

Definition: Sponsoring

Das Sponsoring wird mehr und mehr zum wichtigen Instrument in der Unternehmenskommunikation. Dabei werden in verschiedenen Bereichen Projekte, Personen oder Institutionen unterstützt, diese Unterstützung wird dem Publikum, Nutzer oder Kunden entsprechend sichtbar gemacht. Somit profitieren alle Beteiligten vom gebildeten Sponsorship.

Grundlagen im Sponsoring

Die ersten Anfänge des Sponsorings liegen in den 1960er Jahren in Form von Werbung bei Sportveranstaltungen, seit den 1980er Jahren wird das Sponsoring professionell betrieben mit steigender Tendenz. Seither sind die Wachstumsraten enorm, allein in den letzten zehn Jahren hat sich das Sponsoringaufkommen um 100% erhöht. Grund für diese Steigerung ist unter anderem der Wandel in den Kommunikations- und Medienmärkten und die damit einhergehende Reizüberflutung und Ablehnung. Grundsätzlich funktioniert Sponsoring so, dass ein Unternehmen einer Institution oder einer Einzelperson Geld- oder Sachmittel zur Durchführung verschiedenster Maßnahmen bereitstellt. Im Gegenzug erhält das Unternehmen eine Werbeplattform und erreicht damit eine Verbesserung der Reputation wie eine breitere Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit.

Ziele im Sponsoring

Die Ziele, die ein Unternehmen mit Sponsoring verfolgt, lassen sich grundsätzlich in zwei Basisziele aufgliedern. Bei den ökonomischen Sponsoringzielen geht es um die Steigerung der Marktwerte und –anteile sowie um die Steigerung von Umsatz (Umsatz Definition) und Absatz. In der Praxis ist die Wirkung von Sponsoring auf die ökonomischen Bereiche meist indirekt und schwer messbar. Die psychologischen Sponsoringziele lassen sich dagegen besser formulieren. Besonders in den Bereichen des Sozial - und Umweltsponsorings demonstriert ein Unternehmen Verantwortungsbewusstsein.

(Christian Weis)


 


 

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