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Ipad Mini und Ipad 4 vorgestellt

Das Ipad 3 wurde erst vor ca. acht Monaten präsentiert, nun stellte Apple-Chef Tim Cook den Nachfolger vor. Ab November sollen Ipad 4 sowie die kleinere Variante Ipad Mini auf dem Deutschen Markt verfügbar sein.

Apple hatte zu einem Event am 23. Oktober eingeladen, man war sich eigentlich weltweit einig das an diesem Tag eine kleinere Ipad Variante präsentiert wird. Die Apple Gemeinde wurde nicht enttäuscht. Die kleinere Variante des Kassenschlagers Ipad ist in den USA ab sofort zu haben. Die Bildschirmdiagonale des Ipad Mini beträgt 7,9 Zoll , die des großen Bruders 9,7 Zoll. Mit nur 7,2 mm ist es nur so dick wie ein Bleistift und damit ca. ein Viertel dünner als das Große. Mit 308 Gramm, einer Vorderseite aus Glas und im Rücken Aluminium ist es ein echtes Leichtgewicht. Wiegt doch das Große fast doppelt so viel.
 

Technische Daten
Die Display-Auflösung liegt bei 1.024 x 768 Pixeln, somit eine Auflösung wie die Ipad 2Generation. Anpassungen an den Apps sind somit nicht nötig. Das Retina-Display hat allerdings die vierfache Pixelzahl (2.048 x 1.536). Auch der Prozessor des Mini-Ipads stammt aus dem Ipad 2. es handelt sich um die Eigenentwicklung A5 (ohne den Zusatz „X“). Der integrierte Akku soll einen Dauerbetrieb von bis zu zehn Stunden ermöglichen.

Vom neuen Ipad 4 hat der Mini weitere Komponenten übernommen. dazu zählt beispielsweise die Facetime-HD-Kamera (für Videos in
720p), eine 5-Megapixel-Isight-Kamera (inklusive Full-1080p-HD-Video). Das schnelle WLAN-Modul für Übertragungsraten bis 150 MBit/s und verbesserte LTE Fähigkeiten sowie der Lightning-Anschluss, der vom iPhone 5 stammt.

Ipad 4 als auch das Ipad Mini haben LTE seitig allerdings die gleichen Einschränkungen wie das Iphone 5:  in Deutschland kann nur der Frequenzbereich bei 1.800 MHz genutzt werden. Exklusiv Telekomund damit beschränkt  61 Städte, Jahresende sollen es 100 werden. Eine weitere Verbesserung des Ipads gibt es im  Zentralprozessor. Statt des A5X wie beim Vorgänger kommt nun der A6X zum Einsatz. Sowohl die  CPU- als auch die Grafikleistung sind  bis zu doppelt so schnell. Mit dem neuen Rechner wird es wohl nicht mehr passieren das durch die hohe Pixelzahl des Retina-Display  in seltenen Fällen der Chip beim Bildaufbau an seine Grenzen
kam.

Verkaufsstart soll anfang November sein
Das Ipad Mini gibt es in zwei Farbkombinationen: Schwarz / Graphit und Weiß / Silber. Alle  Modelle sind ab dem 26. Oktober vorbestellbar. Auslieferung der WLAN-Variante an die Kunden sowie Verkaufsstart bei den Vertriebspartnern soll ab 2. November sein.
Varianten mit 3G- und 4G-Unterstützung sollen einige Wochen später folgen, einen genauen Termin gibt es Apple seitig noch nicht.

Preise
Drei Varianten gibt es bezüglich der Speicherausstattung: 16, 32 und 64 Gigabyte.
 Ipad Mini, WLAN, 16 GB: 329 Euro
 Ipad Mini, WLAN, 32 GB: 429 Euro
 Ipad Mini, WLAN, 64 GB: 529 Euro
 Ipad Mini, WLAN + 3G/4G, 16 GB: 459 Euro
 Ipad Mini, WLAN + 3G/4G, 32 GB: 559 Euro
 Ipad Mini, WLAN + 3G/4G, 64 GB: 659 Euro.

Ipad 4 bleibt paralell zur bislang geltenden dritten Generation.
 Ipad, WLAN, 16 GB: 499 Euro
 Ipad, WLAN, 32 GB: 599 Euro
 Ipad, WLAN, 64 GB: 699 Euro
 Ipad, WLAN + 3G/4G, 16 GB: 629 Euro
 Ipad, WLAN + 3G/4G, 32 GB: 729 Euro
 Ipad, WLAN + 3G/4G, 64 GB: 829 Euro

Weiterhin gibt es das Ipad 2 mit 16 GB. Die WLAN-Version kostet 399
Euro, mit UMTS-Unterstützung liegt der Preis bei 519 Euro.

(Redaktion)


 


 

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