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  • 12.03.2018, 12:49 Uhr
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  • Stuttgart
Atemschutz, Influenza, Grippe

Information zum Thema Grippe (Influenza) und dem dazu geeigneten Atemschutz

Schutzmaßnahmen bei Grippe

Informationen zum Thema Grippe.

Eine mindestsens einmal jährlich aufkommende saisonale Grippewelle, kann nicht nur unangenehm und lästig sein, sondern, speziell für Risikopatienten, lebensbedrohliche Folgen nach sich ziehen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), das US Center for Disease Control (CDC), die US Occupational Safety and Health Administration (OSHA), der deutsche Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS), das Robert Koch-Institut (RKI) und andere Einrichtungen für Arbeits- und Gesundheitsschutz empfehlen den Einsatz von geeignetem Atemschutz. Unter geeignetem Atemschutz werden dabei auch Atemschutzprodukte verstanden, die nach folgenden Normen geprüft und zertifiziert wurden: EN 149 FFP2 und EN 149 FFP3.

Insbesondere der Medizinische Bereich stellt ein hohes Risiko dar. In wohl keinem anderen Bereich stehen gesunde und kranke Menschen in so engem Kontakt. Somit ist die Gefahr einer Ansteckung in Krankenhäusern, Heimen oder während eines Einsatzes des Rettungsdienstes deutlich erhöht. Um medizinisches Personal vor Ansteckung zu bewahren und gleichzeitig Patienten, deren Immunsystem oft sehr stark geschwächt ist, vor einer äußerst gefährlichen Superinfektion zu schützen, ist der Einsatz der innovativen und federleichten Partikelfiltrierenden Halbmaske [email protected] SL FFP3 D, der EKASTU Safety GmbH, eine Maßnahme. Die [email protected] SL FFP3 D, die die geltende Norm DIN EN 149 um Längen übertrifft, weist bis zu 69% niedrigere Atemwiderstände auf. So kann auf ein, bei der höchsten Schutzstufe unter den Filtrierenden Halbmasken eigentlich obligatorisches Ausatemventil, verzichtet werden. Dieses Detail schafft eine Barriere für luftgetragene Partikeln mit doppelter Schutzwirkung. Trägt medizinisches Personal, bei der Behandlung eines hochansteckenden Patienten [email protected] SL FFP3 D, wird einerseits das Personal vor luftgetragenen biologischen Stoffen, weitgehend geschützt. Gleichzeitig wird das Risiko minimiert, die für weitere Erkrankungen anfälligen Patienten, mit weiteren Erregern anzustecken. Auch große Menschenansammlungen bergen eine hohe Ansteckungsgefahr. Leider lassen sich diese nicht immer vollkommen vermeiden. Schützen sie sich selbst und ihre Mitmenschen. Das Risiko für eine Ansteckung kann durch den Einsatz dieser Partikelfiltrierenden Halbmaske minimiert werden. Komfort und Sicherheit sind in der Atemschutzmaske [email protected] SL FFP3 D, auf Grund der neuartigen „Ansaugpassform“, vereint. Ein störender und aufwändig anzupassender Nasenbügel wurde von dieser Innovation abgelöst.

Darüber hinaus sind weitere geeignete PSA-Produkte, wie z.B. Schutzbrillen zu verwenden. Bei Extremanforderungen kann auch ein Isoliergerät zum Einsatz kommen.

Eine vorbildliche Handhygiene sollte als zusätzliche vorbeugende Maßnahme stets beachtet werden.

Kurzer Überblick

[email protected] SL FFP3 D

Ersparnis des Einatemwiderstandes (gegenüber Normanforderung) 30 l/min

- 69,00%

Ersparnis des Einatemwiderstandes (gegenüber Normanforderung) 95 l/min

- 61,33%

Ersparnis des Ausatemwiderstandes (gegenüber Normanforderung) 160 l/min

- 50,00%

Gewicht

10 g

Cool Down+ Ventil

X

Ultraschallverschweißte Bänderung

Textilbänderung

Farbcodierte Bänderung

Baumwollgefütterte Nasen- bzw. Innendichtlippe

Nickelfrei

Dolomitstaubprüfung

Benutzen Sie das Atemschutzgerät ausschließlich gemäß den jeweils geltenden gesetzlichen Sicherheitsvorschriften, insbesondere die DGUV Regel 112-190 bzw. DIN EN 529 „Atemschutzgeräte- Empfehlungen für Auswahl, Einsatz, Pflege und Instandhaltung-Leitfaden“.

Einsatzgebiete:

  • Rettungsdienste
  • Ärzte
  • Pflegepersonal
  • Krankenhäuser

 Auch gegen Bakterien, Viren und Enzyme.

Bei Fragen helfen Ihnen die Berater der EKASTU Safety gerne.

www.ekastu.de 

[email protected]

Infoline: 07151/975099-15

(Cornelia Siegmann)


 


 

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Risiko
Ersparnis
MNDIL SL FFP D

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