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250 junge Menschen starten bei Siemens in Baden-Württemberg, 65 davon in Stuttgart

Mit rund 10.000 Auszubildenden und Studenten ist Siemens einer der größten privaten Ausbildungsbetriebe in Deutschland. 2.300 Schulabsolventen starten im Herbst 2010 ihre Ausbildung an rund 40 verschiedenen Standorten des Unternehmens. Erneut wurden alle Ausbildungsplätze besetzt.

In Stuttgart beginnen 65 junge Menschen ihre berufliche Laufbahn bei Siemens, zweidrittel davon im technischen Bereich. Über 40 junge Leute belegen einen der in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg angebotenen Bachelor-Studiengänge.„Qualifizierte junge Menschen sind unser wichtigstes Kapital für die Zukunft“, so Karl-Hans Brugger, Ausbildungsleiter in der Region Stuttgart. „Deshalb engagieren wir uns hier auch ganz besonders für die Ausbildungsförderung.“

Siemens bietet jungen Leuten ein breites und qualifiziertes Ausbildungsspektrum. „Denn wir haben früh erkannt, was etwa mit der Nachwuchslücke in den nächsten Jahren auf die deutsche Wirtschaft zukommt“, sagt Brugger. Ein Angebot, dass das Unternehmen deshalb macht: Die Kombination von Ausbildung und Studium. „Wer mit uns studiert, hat einen exzellenten Partner und allerbeste Voraussetzungen für die eigene Karriere“, so der Ausbildungsleiter.

 Ein Modell, das beide Wege vereint, ist „3BK“ oder „Ausbildung hoch drei“. Es ermöglicht Schülern mit guter Mittlerer Reife, die den Berufswunsch Elektroniker haben, eine Berufsausbildung einschließlich eines Bachelor-Studiums in sechseinhalb Jahren abzuschließen. „Damit nehmen wir bundesweit eine Vorreiterrolle ein“, so Karl-Hans Brugger. „Wir haben hier ein zukunftsweisendes Ausbildungskonzept, mit dem wir vor allem dem drohenden Ingenieurmangel begegnen.“ Insgesamt qualifiziert Siemens in Zusammenarbeit mit deutschen Hochschulen derzeit rund 2.300 Nachwuchskräfte zum international anerkannten Bachelor.

 „Im Rahmen unserer Ausbildungsaktivitäten ermöglichen wir auch Jugendlichen, die - oft auch migrationsbedingt - wegen mangelnder Schulleistungen oder Defiziten bei ihren Basiskompetenzen bisher keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, den Einstieg ins Berufsleben“, ergänzt 

Brugger. Sechs der insgesamt 65 Stuttgarter Ausbildungsverhältnisse wurden im Rahmen des Programms für benachteiligte Jugendliche geschlossen, für das Siemens bereits zum dritten Mal in Folge bundesweit 250 zusätzliche Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt hat. Darüber hinaus ist in diesem Jahr die Zahl der Auszubildenden mit Schwerbehinderung mit bundesweit 28 jungen Leuten so hoch wie nie.

Siemens in Stuttgart setzt in diesem Jahr sein Engagement bei der Nachwuchsförderung ungebrochen fort. Einziger Wehrmutstropfen: Die Ausbildungsplätze 2010 werden zu über zweidrittel von jungen Männern besetzt. „Wir würden uns freuen, wenn wir noch mehr Bewerbungen von jungen Frauen bekommen würden. Sie haben längst bewiesen, dass sie in technischen Berufen erfolgreich sind“, betont Brugger.

Über alle Ausbildungsjahrgänge hinweg bildet Siemens in Baden-Württemberg rund 800 Nachwuchskräfte aus. Damit ist Baden-Württemberg hinter Bayern und Nordrhein-Westfalen das Bundesland, in dem Siemens die meisten jungen Menschen fit für die Zukunft macht.

In die Ausbildung der Jugendlichen investiert Siemens pro Jahr rund 160 Millionen Euro. Im Schnitt bewerben sich rund 40.000 Jugendliche auf die Ausbildungsplätze des Unternehmens. Für das Ausbildungsjahr 2011 kann man sich unter Siemens.de/ausbildung">www.Siemens.de/ausbildung jetzt schon bewerben.

(Redaktion)


 


 

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