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Bundestagswahl/Prognose und Hochrechnung

CDU bleibt im Südwesten stärkste Partei - in Berlin kündigt sich schwarz/gelbe Koalition an

Bei der Bundestagswahl hat die CDU in Baden-Württemberg laut einer Prognose des Südwestrundfunks (SWR) herbe Verluste erlitten. Sie kommt demnach nur noch auf 33,5 Prozent der Stimmen, bleibt aber stärkste Partei, wie der SWR am Sonntagabend (27.09.2009) in Stuttgart mitteilte.

Die SPD bricht dramatisch ein und erzielt als zweitstärkste Kraft nur noch 20,0 Prozent. Die FDP sieht der SWR bei 18,5 Prozent, die Grünen bei 14,5 Prozent der Stimmen. Auf die Linke entfallen 7,0 Prozent. Alle anderen Parteien liegen zusammen bei 6,5 Prozent.

Im Jahr 2005 hatte die CDU im Land einen Stimmenanteil von 39,2 Prozent erzielt. Das war ihr bislang zweitschlechtestes Ergebnis bei einer Bundestagswahl in Baden-Württemberg. Die SPD war auf 30,1 Prozent der Stimmen gekommen und die FDP auf 11,9 Prozent. Für die Grünen hatten 10,7 Prozent votiert und für die Linke 3,8 Prozent.

Auf Bundesebene lautet die Hochrechnung des ZDF um 19:00 Uhr wie folgt:

CDU/CSU  33,8% ( -1,4%)  =  230 Sitze

FDP  14,7%  (+ 4,9%) =   93 Sitze

SPD  23,0%  (- 11,2%)  =  147 Sitze

Linke  12,5% (+3,8%)  =  80 Sitze

Grüne  10,0%  (+ 1,9%)  =   64 Sitze

Andere: 6,0%

Rechnerisch bedeutet dies eine Mehrheit für eine Koalition aus CDU/CSU und FDP.

(Redaktion)


 


 

Bei der Bundestagswahl hat die CDU in Baden-Württemberg laut einer Prognose des Südwestrundfunks (SWR) herbe Verluste erlitten. Sie kommt demnach nur noch auf 33
5 Prozent der Stimmen
bleibt aber stär

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