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Daimler kürzt Arbeitszeit ohne Lohnausgleich

Rund 60 000 Beschäftigten der Daimler AG wird im Rahmen des Sparprogramms des Unternehmens die Arbeitszeit um 8,75 Prozent ohne Lohnausgleich gekürzt. Das teilten der Daimler-Personalvorstand Wilfried Porth und der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Erich Klemm am Dienstag (28. April 2009) in Stuttgart mit. Betroffen seien alle Beschäftigten des Unternehmens in Deutschland, die sich nicht in Kurzarbeit befänden.

Auch die Mitarbeiter in Kurzarbeit müssen finanzielle Einbußen hinnehmen. Sie erhalten geringere Zuschüsse auf das Kurzarbeitergeld als bisher, wie es weiter hieß. Für alle Beschäftigten soll zudem die werden.

Das Sparpaket umfasst Einsparungen in Höhe von zwei Milliarden Euro. Im Gegenzug erhalten alle Mitarbeiter für die Dauer der Laufzeit der Vereinbarung vom 1. Mai 2009 bis 30. Juni 2010 eine Beschäftigungsgarantie, unabhängig vom Eintrittsdatum.

Porth sagte, mit dem Sparprogramm würden alle Beschäftigten einen Beitrag zur Bewältigung der Krise leisten. Er sprach von einem harten, aber angesichts der «außergewöhnlichen Umstände zumutbaren Maß».

(Redaktion)


 


 

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