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Mercedes-Benz startet mit zweistelligem Plus ins zweite Halbjahr

Ola Källenius: „Wir nutzen das Momentum der vergangenen Monate und starten mit einem Absatzwachstum von 11,3% ins zweite Halbjahr.“ Wachstumstreiber sind unter anderem die Modelle der Kompaktfamilie, SUVs und S-Klasse. und Mercedes-Benz gewinnt weltweit an Marktanteilen.

Nach dem absatzstärksten Halbjahr der Unternehmensgeschichte verzeichnet Mercedes-Benz im Juli einen weiteren Rekordabsatz. 130.003 verkaufte Fahrzeuge und ein Plus von 11,3% gegenüber dem Vorjahresmonat bescheren dem Stuttgarter Premiumhersteller den bisher besten Juli. Seit Jahresbeginn beläuft sich die Zahl der abgesetzten Einheiten auf 913.523 (+12,6%).

„Wir nutzen das Momentum der vergangenen Monate und starten mit einem Absatzwachstum von 11,3% ins zweite Halbjahr. Unsere Verkäufe entwickeln sich weltweit sehr gut, besonders stark in den europäischen Märkten“, sagte Ola Källenius, Mitglied des Bereichsvorstandes Mercedes-Benz Cars zuständig für Vertrieb. „Als Wachstumstreiber erwiesen sich unsere neuen Modelle der Kompaktfamilie und unsere SUVs.“

Einen weiteren Absatzrekord erzielte das Unternehmen in Großbritannien, seinem zweitgrößten europäischen Markt, mit einem Plus von 11,1% und 8.330 verkauften Fahrzeugen. Eine besonders starke Absatzsteigerung gegenüber dem Vorjahresmonat verzeichnete der Hersteller in Spanien (+51,6%) und Frankreich (+34,5%). Insgesamt übernahmen in Europa 58.205 Kunden (+7,6%) im Juli ein Fahrzeug der Marke – 22.427 davon in Deutschland (i. V. 22.501 Einheiten). Mercedes-Benz gewinnt damit deutlich an Marktanteilen in Europa. Im Heimatmarkt ist Mercedes-Benz mit einem Anteil von 9,3% die meistverkaufte Premiummarke.

In den USA stiegen die Verkaufszahlen im Juli um 15,0% auf 27.192 Einheiten – ein weiterer Absatzrekord. Auf dem größten Absatzmarkt des Unternehmens feierte die B-Klasse Electric Drive Mitte letzten Monats ihre Markteinführung, Ende 2014 wird sie in Europa erhältlich sein.

Auch auf dem asiatischen Markt setzt Mercedes-Benz seine Erfolgsgeschichte fort. Im Juli 2014 nahmen 20.871 chinesische Kunden ihr Fahrzeug in Empfang, 12,6% mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. In Japan, wo Mercedes-Benz die Marktführerschaft unter den Importeuren weiter innehat, legte der Absatz im Juli um 13,5% zu, in Südkorea sogar um 45,7%.

Die Kompaktwagenfamilie von Mercedes-Benz ist weiterhin ein Wachstumstreiber, besonders in den europäischen Märkten. Allein im Juli lieferte das Unternehmen insgesamt 37.579 Fahrzeuge der A-, B-, CLA- und GLA-Klasse an seine Kunden aus (+30,5%).

Nach dem erfolgreichen Start der C-Klasse Limousine kann seit einigen Wochen auch das neue T-Modell bestellt werden, das im September auf den Markt kommt. Besonders für die europäischen Märkte ein wichtiges Modell: Knapp die Hälfte aller C-Klassen sind hier T-Modelle. In China wird fortan die Langversion der C-Klasse von zentraler Bedeutung sein. Seit wenigen Tagen laufen im Pekinger Werk die ersten C-Klassen mit verlängertem Radstand vom Band. Markteinführung der neuen C-Klasse in China ist ebenfalls im September.

Die Langversion der E-Klasse gibt es in China bereits seit 2010. Seit einem Jahr ist die neue Generation auf dem Markt. Im Juli wurden über 4.500
E-Klassen in China verkauft, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum. Weltweit verkaufte sich die E-Klasse Limousine im Juli 19.015 Mal (+9,7%).

Im Luxussegment baut Mercedes-Benz seine Führungsposition weiter aus. Mit 8.548 verkauften S-Klasse Limousinen hat sich der Absatz im Juli mehr als verdoppelt (+114,9%).

Die SUVs verzeichnen ebenfalls weiter steigende Verkaufszahlen. Im Juli 2014 wurden 10,3% mehr Fahrzeuge des Segments verkauft als im Juli des vergangenen Jahres. Besonders gefragt war der GLK (+22,1%).

Für den Stadtflitzer smart fortwo entschieden sich im Juli 7.508 Kunden (7.679 im Vorjahr). Besonders erfolgreich war der smart in den USA, wo im Juli mehr Fahrzeuge abgesetzt wurden als je zuvor. Mit der Markteinführung des neuen smart fortwo und des smart forfour am 22. November 2014 bietet smart wieder die Möglichkeit, zwischen einem Zwei- und einem Viersitzer zu wählen. Die beiden Modelle übernehmen das bewährte Konzept für moderne urbane Mobilität, bieten dabei aber noch mehr Platz und noch mehr Ausstattungsmöglichkeiten.

(Redaktion)


 


 

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