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Made in Germany: St. Erhard erhält Zulassung für indischen Markt

Als erste und bislang einzige deutsche Biermarke in Indien wird St. Erhard aktiv vor Ort vermarktet und vertrieben. Sie tritt unter dem Werbeslogan "Brewed and bottled in Bavaria" auf und will sich dort als Synonym für deutsches Bier etablieren.

"Unser Bier wird in Deutschland gebraut und per Containerschiff nach Indien transportiert", erläutert Firmengründer Christian Klemenz. "Das Vertrauen in dieses echt deutsche Produkt ist deshalb um so größer. Dies erweist sich als enormer Vorteil gegenüber anderen Bieren, die direkt in Indien hergestellt werden."

Abnehmer der flüssigen Exportware sind Restaurants und Hotels in Nordindien. Dem Bamberger Startup -Unternehmen zufolge ist geplant, den Export des St. Erhard-Bieres auf weitere asiatische Länder wie China, Japan, Singapur oder Südkorea auszuweiten.

Dass die Idee von Erfolg gekrönt sein wird, dessen ist sich St. Erhard-Mitinhaber Günter Wiskot sicher. Der ausgewiesene Indien-Kenner, der über sein Unternehmen Blafoc Black Forest Consulting GmbH Geschäftskontakte zwischen deutschen und indischen mittelständischen Firmen vermittelt und ein Buch über Indien geschrieben hat, bringt auch hier sein Wissen und seine langjährige Erfahrung ein.

"In Indien verbindet man mit Deutschland vor allem drei Dinge: Autos, Fußball und Bier", sagt Blafoc-Geschäftsführer Günter Wiskot. "Trotz kultureller Hürden hat sich der Umsatz an Bier in den vergangenen fünf Jahren in Indien verdoppelt. Der Markt wächst also, und davon wird die deutsche Edelmarke St. Erhard profitieren."

(Redaktion)


 


 

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