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DR Golf Travel Trip

Tag 1: Ein langer Trip ins Paradies...

Nach einiger Vorfreude auf die Reise ins "Golf Paradies" ging es am Samstag dann endlich los... die Golf Presse Reise in die Dominikanische Republik nahm ihren Anfang. Die DR Golf Travel Exchange startete um neun Uhr an der Haustüre... endete in Punta Cana um neunzehn Uhr Ortszeit.

Bevor es auf eine solche Reise geht sind natürlich immer so einige Vorbereitungen zu treffen. Wie so oft geht's dabei auf den letzten Drücker, so auch diesmal. Freitagmittag, fünfzehn Uhr in Stuttgart, war ich auf den Weg ins Golf House Stuttgart um noch zwei wichtige Zubehöre zu besorgen. Mein Golfbag musste erneuert werden, für die Reise war noch ein Golfbag Koffer notwendig. Das Bag wurde ein Calleway, funktional mit viel Stauraum. Beim Koffer für das Bag entschied ich mich ein Golf House eigenes Produkt.

An dieser Stelle noch ein dickes Lob an das engagierte und sehr freundliche Personal in Stuttgarter Golf House Filiale. Das Team bietet eine sehr kompetente Beratung.

Alles gepackt holte mich um neun Uhr das Taxi ab. Keine fünf Minuten später stand ich dann vor dem Stuttgarter Flughafen. Einchecken, noch schnell zur Reisebank und ein paar Dollars geholt...

Dann hieß es einreihen in die lange Schlange um in den Gatebereich zu gelangen. Das ging wider Erwartung doch zügig und so stand ich dann pünktlich 10.25 Uhr vor dem Boarding in die Maschine. Schlechtes Vorzeichen? Der Flieger sollte 10.50 abheben, Verspätung wurde angekündigt... ging dann aber um 11 Uhr in die Lüfte. Nach kurzem (ca. 20 Minuten) Flug kam ich dann am Züricher Flughafen an.

Reisegruppe trifft sich
Treffpunkt am Edelweiss Schalter, so war es ausgemacht. Nur das ich innerhalb der Sicherheitsarea war, meine Journalisten Kollegen aber noch außerhalb einchecken mussten. Dank Handy aber ja kein Problem... trafen wir uns also dann am Gate E zum Abflug nach Punta Cana.

Am Gate E traf ich dann auf Desiree Cimbollek (sie hat als PR Agentur für DR Golf Travel Exchange die Reise organisiert), Lars Kretzschmar (Golfpost) und Beat Schoch (Golfhome, eine Schweizer Golfzeitung).

Noch ein kleiner Tipp: die Schweiz ist teuer... bei Starbucks zahlte ich für eine mittlere heiße Schocki und ein kleines Stück Kuchen 11.60 €. Unvorstellbar, oder? Also nehmt euch aus Deutschland Snacks mit, wenn ihr Aufenthalt in Zürich haben solltet ;o)))

Der Flug
Der Flug nach Punta Cana ging mit Edelweiss, einer Schweizer Fluglinie. Der Service an Bord war sehr gut, das Personal absolut locker und freundlich. Auf dem knapp zehn Stunden Flug fehlte es nicht an Essen und Getränken. Zweimal gab es eine Hauptmahlzeit, zwischendurch noch ein leckeres Eis.Schon auf der kurzen Reise nach Mallorca spürte ich mein Hinterteil, wie sollte ich diese lange Zeit überstehen?... aber siehe da, ich hab's überlebt!

Dank des hervorragenden Entertainment Systems mit tollen Filmen war ich abgelenkt und konnte sogar noch ein paar neuere Filme genießen. Nichts desto trotz war ich froh als ich dann aus der Maschine steigen konnte. Die Abfertigungen in der Dominikanischen Republik liefen recht zügig. DR Golf Travel holte uns am Flughafen ab, nach nicht ganz fünfzehn Minuten Fahrzeit kamen wir dann im Secrets Cap Cana Resort & Spa an.

Ankunft
Wow, das Feeling dabei... na, wie man es sich in der Karibik halt so vorstellt. Da es schon dunkel war leuchteten warme Lichter die sehr offene, eindrucksvolle Eingangshalle aus. Definitiv fühlte ich mich sofort angekommen. Sofort kümmerte sich jemand um unser Gepäck, allerdings dauerte es einige Zeit bis es auf den Zimmern war. Auch der CheckIn nahm Zeit in Anspruch. In der Dominikanischen Republik gehen die Uhren anders, halt sechs Stunden nach, grins. Es fehlte etwas die Kommunikation zwischen den Einzelnen... aber letztendlich hat alles ja funktioniert.

Unsere Gruppe erweiterte sich im Secret Cap Cana dann noch um Jörg Schirmak und Anuschka Wind von der NALG (National Association of Lefthand Golfers Germany). Sie weilen schon ein paar Tage auf der Insel.

Das Zimmer
Als ich die Tür zu meinem Zimmer öffnete erwartete mich ein geräumiger Raum. Er ist in dunklem Holz sehr warm und gemütlich eingerichtet. Das Bad, seperates WC und eine sehr große Dusche runden das Bild ab.

Das Abendessen nahmen wir dann um 9.30 Uhr (Ortszeit Santa Domingo) ein. Mexikanisch war unsere Wahl für diesen Abend. Das ausgesuchte drei Gänge Menü war absolut lecker und von guter Qualität.

Nachdem ich dann schon mehr als 24 Stunden auf den Beinen war (kommt davon wenn man erst morgens packt), wurde es Zeit dem Körper ein wenig Ruhe zu gönnen. Nach einem kurzen Spaziergang durch die Anlage lege ich mein müdes Haupt dann in die Federn.

Also dann bis morgen...

(Bernhard Eckert)


 


 

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