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Tarifverhandlungen zu LBBW-Sparprogramm kommen

Die Gewerkschaft ver.di und die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) nehmen vor dem Hintergrund des geplanten Abbaus von 2500 Stellen bei der Bank in der kommenden Woche Tarifverhandlungen auf.

Die Gespräche beginnen am 4. November in Stuttgart, teilte der baden-württembergische ver.di-Verband am Freitag, 30.10.2009, mit. Als Ziele nannte die Gewerkschaft, betriebsbedingte Kündigungen auszuschließen und die Standorte zu sichern.

«Damit rücken ab nächste Woche endlich die Interessen der Beschäftigten in den Mittelpunkt», betonte die ver.di-Landesvorsitzende Leni Breymaier. Der mit den Verhandlungen beauftragte ver.di-Sekretär Manfred Bork sagte, die Gewerkschaft wolle gemeinsam mit dem Arbeitgeber zügig sozial verträgliche Lösungen finden. Dies seien auf keinen Fall betriebsbedingte Kündigungen.

Die LBBW hatte Anfang Oktober angekündigt, im Rahmen der geplanten Restrukturierung 2500 Stellen abzubauen. Mit dem beschlossenen Sparprogramm, das auch noch andere Einschnitte vorsieht, sollen jährliche Einsparungen in Höhe von 700 Millionen Euro ermöglicht werden. Der Stellenabbau soll bis 2013 umgesetzt werden. Im LBBW-Konzern sind rund 13.600 Mitarbeiter beschäftigt.

(Redaktion)


 


 

Die Gewerkschaft ver.di und die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) nehmen vor dem Hintergrund des geplanten Abbaus von 2500 Stellen bei der Bank in der kommenden Woche Tarifverhandlungen auf.

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